Wandervorschläge • Luzerner Wanderwege
Nr. LU2020-07
Vitznau, Floralpina
— Brunnen
• SZ
Frühlingswanderung am Waldstätterweg
Ein Hauch von Süden – gleich bei der Bushaltestelle am Vierwaldstättersee beginnt der Bergwanderweg durch den mediterranen Küstenwald entlang der Riviera mit herrlicher Aussicht auf See und Berge. Nach Gersau steigt der Weg nochmals etwas an. In Brunnen flanieren wir über den Auslandschweizerplatz und dem Quai entlang. Wer möchte, gönnt sich eine Schiffsreise in Richtung Heimat.
Nr. LU2020-08
Trubschachen
— Schüpfheim
• LU
Voralpenwanderung im Entlebuch
Über die Risisegg steigen wir hinauf zum Turner und wandern vorerst entlang der Kantonsgrenze zum Chrüzbode. Auf den hügeligen Höhen geniessen wir die Aussicht auf die Voralpen. Hoch über der Grossen Fontanne umrunden wir die Obstaldenegg und wenden uns dem Tal zu.
Durch lichte Wälder nach Schüpfheim zeigen sich auf der gegenüberliegenden Talseite Waldschäden, die wohl zur Diskussion anregen.
Nr. LU2020-09
Pfäffikon SZ
— Schmerikon
• SZ
Zürichsee und Insel Unfenau
Wir wandern auf dem Jakobsweg mit wenig Hartbelag durch das Naturschutzgebiet Frauenwinkel und über den 841 Meter langen Holzsteg. Dem See entlang geniessen wir herrliche Ausblicke auf die umliegenden Berge. Ab Schmerikon benützen wir die Bahn nach Rapperswil und das Schiff zur Insel Ufenau mit ihren sakralen Bauten. Nach einem Inselrundgang und der Einkehr fahren wir mit dem Schiff zurück nach Thalwil.
Nr. LU2020-10
Seebodenalp
— Rigi Scheidegg
• SZ
Von Küssnacht über die Rigi
Wir starten mit der Gondelbahn zur Seebodenalp. Dort beginnt der Aufstieg zur ‚Königin der Berge‘. Vom Staffel wandern wir durchs liebliche Wölfertschentäli nach Rigi-First, wo uns der Felsenweg hoch über dem Vierwaldstättersee mit seiner prächtigen Aussicht begeistert. Auf der Sonnseite des Dossen gehen wir die letzte Etappe zur Scheidegg. Mit Gondel- und Zahnradbahn erreichen wir Arth-Goldau.
Nr. LU2020-11
Beromünster
— Triengen
• LU
Über den Stierenberg ins Surental
Die Wanderung führt uns von Beromünster ins Gebiet der Kantonsgrenze zum Aargau. Vom Wynental wandern wir gemütlich ins Suhrental. Via Stierenberg erreichen wir den Weiler Mullwil, bevor wir wieder in den Wald eintauchen und die zweite Anhöhe am Fuchshubel erwandern. Die Aussicht auf die zahlreichen Gipfel der Alpen ist beeindruckend.
Zu dieser Wanderung erschien am 8. April im Anzeiger Michelsamt eine Kolumne von Ramona Fischer. Sie kann am Ende dieser Seite als PDF gelesen werden (Klick auf «Wandervorschlag herunterladen»). Ein Auszug: «Mehr als einmal mache ich Rast, denn es handelt sich eben nicht um einen «kleinen Spaziergang» sondern um eine vier- bis fünfstündige Wanderung. Eine ideale Tour für das bewegte Frühlingserwachen in einfachem Gelände. Mein Tipp an Sie zur Vorbereitung für grössere Wanderabenteuer im Sommer.»
Nr. LU0019
Hitzkirch
— Hochdorf
• LU
Kultur und Natur entlang des Baldeggersees
Sie starten die Wanderung im Dorfzentrum von Hitzkirch. Der Weg führt unterhalb der Rebberge des Weingut Kaiserspan zum Schloss Heidegg. Dort geniessen Sie eine grandiose Aussicht auf den See und die Berge. Das Schloss ist von April bis Oktober offen. Planen Sie genügend Zeit für die Besichtigung ein, es lohnt sich. Der Wanderweg verläuft nach dem Abstieg vom Schloss ins Dorf flach weiter dem schönen naturbelassenen Baldeggersee entlang. Vorbei am Kloster Baldegg erreichen Sie nach rund 2 ½ Stunden das Zentrum von Hochdorf.
Nr. LU0018
Entlebuch
— Schüpfheim
• LU
Uferweg entlang der kleinen Emme
Diese familienfreundliche Wanderung startet in Entlebuch. Sie führt im ersten Abschnitt durch ein schützenwertes Auengebiet. Sie wandern oft am Ufer der wild fliessenden Kleinen Emme entlang. Beim Feldgüetli in Hasle befindet sich ein grosser Spielplatz mit Spieltürmen und Grillplatz. Die kleine Emme ist hier ideal zum Baden. Weiter führt der Weg vorbei an der Zinggebrügg und über Wurzelpfade nach Schüpfheim. Diese Wanderung ist Teil der 2. Etappe des Emmenuferwegs (SchweizMobil Nr. 83).
Nr. LU0020
Finsterwald
— Entlebuch
• LU
Zum grössten Windkraftwerk der Zentralschweiz
Die Wanderung startet in Finsterwald, das mit dem Post-auto ab Entlebuch erreicht wird. Hier wurde zwischen 1985 und 1994 kommerziell Erdgas gefördert. Der Aufstieg zum Übergang 1185 m.ü.M beim Schafberg wärmt die Muskeln schonend auf. Schritt für Schritt öffnet sich das Panorama. Auf dem Passübergang erblicken wir unser Zwischenziel, das CKW-Windkraftwerk Lutersarni, wel-ches nach einem kurzen Abstieg über den Reistigraben erreicht wird. Das Windkraftwerk ist mit 120 Metern Höhe das grösste der Zentralschweiz und liefert Strom für rund 600 Haushalte. Der abwechslungsreiche Abstieg nach Entlebuch erfolgt über Feldmoos.
Nr. LU0021
Göschenen, Jäntelboden
— In den Feden
• UR
Die Energie des Wassers - Göscheneralpsee
Der 155 Meter hohe Erddamm fällt beim Ausstieg aus dem Postauto beim Jäntelboden sofort auf. Er wurde in den 1950er-Jahren gebaut. Das gestaute Wasser wird rund 700 Meter tiefer in Göschenen turbiniert und liefert pro Jahr Strom rund 90‘000 Haushalte. Der Weg steigt bis zum Berggasthaus Dammagletscher steil an. Nun wird der ganze See umrundet. Unterwegs blicken wir auf die eindrückliche Winterberg-Gruppe mit ihrem höchsten Gipfel, dem Dammastock. Abstecher in die Bergseehütte oder die Dammahütte sind möglich, benötigen aber nochmals einiges an Zeit. Zurück beim Berggasthaus fährt das Postauto zurück nach Göschenen.
Nr. LU1830
Staldengarten
— Richisau
• GL
Vom Staldengarten zum idyllischen Klöntalersee
Zu Beginn steigt der Weg durch das waldige Löntschtobel mit seinen Brücken und Stegen immer leicht an. Erst auf Strässchen, dann auf guten Wegen folgen wir dem Ufer des 7 Kilometer langen Klöntalersees am Fusse des Glär-nisch. An abschüssigen Stellen sind Seile montiert. Über Auenwälder und das Mündungsgebiet der Klön erreichen wir ein wildes Tobel, das uns hinauf nach Richisau am Pragelpass führt.
Nr. _LU2024-W2
Entlebuch
— End point
• LU
Entlebuch: Uralte Moore und neuzeitliche Energie
Entlang der Wanderroute liegen je vier Energie-Plattformen und Moorpfadstationen mit vielfältigen Informationen. Eindrücklich sind der Kanalweg, die wilde Entlen, der (steile) Aufstieg zur früheren Burg, das ehemalige Luzerner Tram und der Blick zu den drei Windenergie-Anlagen. Viel Abwechslung bieten die meist problemlosen Wege durch Wald, Moorgebiete und zu den zwei aussichtsreichen Höhen oberhalb Finsterwald.
Nr. LU0004
Beromünster
— Gormund
• LU
Kirchen, Kathedralen und Kapellen
Für die Besichtigung des Dorfkerns von Beromünster und des Chorherrenstiftes lohnt es sich, vor dem Start der Wanderung etwas Zeit einzuplanen. Am Ortsrand von Beromünster führt der Wanderweg durch die «Waldkathedrale» im Ortsteil Schlössli. Die Aussicht auf den Sempachersee, das Mittelland, den Jura und die Alpen wechseln sich ab und sind prächtig. Unterwegs laden die Kapelle Grüt und am Schluss die Kapelle in Gormund für einen Zwischenhalt ein.
Nr. LU0003
Willisau
— Menzberg
• LU
Natur pur im Napfbergland
Die Wanderung startet am Bahnhof Willisau. Das historische Städtchen auf einem Rundgang zu besichtigen, ist sehr empfehlenswert. Unterwegs faszinieren die unterschiedlichen Aspekte des Napfberglandes wie Hügel, Gräben, Brücken, Kapellen und die sogenannten "Flue". Das Auf- und Ab ist typisch für die Gegend. Als Abschluss der Wanderung bietet Menzberg eine fantastische Rundumsicht vom Alpstein über die Alpen bis zum Jura. Das Kurhaus besteht seit 1873.
Nr. LU0011
Hildisrieden
— Hitzkirch
• LU
Natur und Landschaft am Erlosen
Zuerst wird das Naturschutzgebiet Vogelmoos über schöne Feldwege erreicht. Verschiedene Aussichtsplattformen bieten die Möglichkeit, die Artenvielfalt der Wasservögel zu beobachten. Mannigfaltige Vogel- und Tierstimmen verzaubern unser Gehör. Im Chüewald laden uns gut ausgerüstete Picknickplätze zum Verweilen ein. Das Wandern ist angenehm im schattigen Wald. In Waldhus werden wir mit einem unvergesslichen Panorama über den Baldeggersee belohnt. Der Abstieg führt uns ins idylische Hitzkirch.
Nr. LU0010
Sörenberg - Schönenboden
— Rossweid
• LU
Auf den höchsten Luzerner Gipfel
Wir starten in Schönenboden, wo wir schon bald den Emmensprung, die Quelle der Waldemme, sehen. Der steile Aufstieg zum Eisee wird mit herrlicher Landschaft belohnt. Dann folgt der Aufstieg bis zum Gipfel des Brienzer Rothorns. Der Abstieg über das Lättgässli, ein mit Treppen versehener Felsdurchstieg, fordert Waden und Knie. Über saftige Weiden und durch schöne Moorlandschaften wird die Rossweid erreicht. Hier bringt uns die Gondelbahn zurück nach Sörenberg.
Nr. LU0009
Schwarzenberg
— Langfohren
• LU
Zwischen Mittelland und Pilatuskette
Das Dorf Schwarzenberg ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen. Schon kurz nach dem Start erstaunt das grosse Panorama ins Mittelland. Auf dem Chrüzhubel ist der höchste Punkt der Wanderung erreicht, mit gtrandioser Aussicht und einem Picknickplatz. Dann beginnt der Abstieg auf der Krete des Blatterberg ins Renggloch. Was für eine eindrückliche Schlucht! Der Aufstieg auf den Sonnenberg führt teils über Treppen durch die wilde Wolfschlucht auf die Chrüzhöchi. Die Wanderung wird mit der historischen Standseilbahn nach Kriens beendet.
Nr. LU0008
Grosswangen
— Gettnau
• LU
Zur Burgruine Kastelen
Diese vielseitige, abwechslungsreiche Wanderung startet in Grosswangen und führt der idyllischen Rot entlang. Das Naturlehrgebiet Gishubel/Buechwald wurde in einem stillgelegten Teil der Kiesgrube angelegt. Für Familien ist dieser Ort besonders geeignet, lädt er doch zum Entdecken und Verweilen ein. Der Weg führt weiter nach Ettwiswil. Hier kann der erste Durst gelöscht werden. Die Burgruine Kastelen in Alberswil ruft danach zum Bestaunen. Die Ruine ist begehbar und von der obersten Plattform hat man eine prachtvolle Rundsicht. Funde vor Ort wurden auf ca. 3000 vor Christus datiert. Gettnau erreichen wir auf angenehmen Wegen.
Nr. LU0007
Schenkon
— Rickenbach
• LU
Freier Blick auf See und Berge
Nach dem Start in Schenkon steigen wir stetig bergauf. Nach kurzer Zeit geniessen wir das schöne Panorama mit See und Bergen. Kurz nach Tann informiert uns eine Panoramatafel über die Namen der umliegenden Berggipfel. Am Waldrand in Buholz lädt eine Feuerstelle zum Verweilen ein. Diese bietet eine fantastische Aussicht bis in die Berner Alpen. Bauer Fritz in Diegenstal bietet verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten an. Einfach vorher anmelden. Am Waldrand steht unauffällig und leise das erste Windkraftwerk des Kantons Luzern. Der weitere, angenehme Weg verläuft im Höchweidwald. Immer wieder mit Aussicht in die prächtige Umgebung. Der Abstieg nach Rickenbach führt uns zum Endpunkt der Wanderung.
Nr. LU100000
Honau
— Luzern, Bahnhof
• LU
Rontaler Höhenweg
Gerade in der Adventszeit bietet sich auf einem Teil des Rontaler Höhenweges ein besonderes Highlight: Er führt entlang des Lichterweges Gisikon. Hunderte von Laternen und Kerzen werden täglich angezündet und viele weihnachtliche Holzfiguren zieren den Weg. Der Weiher Richtung KneippGarten ist so besonders mystisch. Und auch ein Halt im KneippGarten lohnt sich. Wer traut sich, bei kühlen Temperaturen die Schuhe auszuziehen und eine Runde barfuss durch den Garten zu spazieren?
Praktisch ist, dass entlang des Höhenweges immer wieder die Möglichkeit besteht, die Wanderung zu beenden und hinunter zur nächsten öV-Haltestelle zu gehen.
Grösstenteils führt der Höhenweg doch recht gemütlich über Wald und Weiden hoch über dem pulsierenden Tal in Richtung Osten. Auf diesem Höhenweg lernen Sie das Rontal für einmal von einer ganz neuen Seite kennen. So viel Aussicht und so viel Natur, das würden Sie dem Rontal nicht geben!
Der Rontaler Höhenweg eignet sich auch wunderbar mit Kindern. Denn entlang der Strecke gibt es immer wieder Zugänge zum Höhenweg und öV-Haltestellen. So kann zum Beispiel die Teilstrecke Honau bis Gisikon, Dierikon oder Root gewählt werden. Vor allem rund um Gisikon gibt es tolle Spielplätze, Rastplätze sowie den KneippGarten, wo sich ein Verweilen lohnt.
Das Rontal bietet entlang der Hügelzüge attraktive Wanderwege und Naherholung. Die Gemeinden Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau und Root haben gemeinsam mit LuzernPlus Wegverbindungen für Sie geschaffen. Erleben Sie den Rontaler Höhenweg mitten durch die Natur.
NEU: Die Route wurde 2025 entlang der Reuss ergänzt und bildet nun gesamthaft den Rontaler Rundweg (siehe Information).
Nr. LU100001
Triengen
• LU
Triengen, Fusionsweg
Naturnahe Ortsteile und Weiler in der ruhigen Umgebung von Triegen bieten Ihnen auf Ihrer Wanderung viel Abwechslung. Neben vier beschrifteteten Aussichtsplattformen, die Sie in jedem Ortsteil finden werden, gibt es Wälder, Bäche und Wiesen mit einer wunderschönen Fauna und Flora. Fernab vom Alltagsstress dürfen Sie die ruhige Natur geniessen. Über Berg und Tal bis zum höchsten Punkt im Gebiet «Sämirain» ob Kulermau auf 835 Meter oder in der Talsohle auf rund 500 Meter der Sure entlang. Teilrouten sind möglich. In Triengen gibt es mehrere Bushaltestellen, die Sie wieder an den Start oder zu den nächsten Zugverbindungen im Surental nach Sursee oder nach Schöftland bringen.
Nr. LU0012
Sörenberg
— Brienzer Rothorn
• LU
Durch Moorlandschaften aufs Brienzer Rothorn
Sanfte Moore, steile Felsen und schroffe Grate erwarten Sie auf dieser abwechslungsreichen Wanderung von Sörenberg auf das Rothorn, dem höchsten Luzerner Berg. Nach dem Aufstieg von der Rossweid zum Lättgässli folgen Sie der spektakulären Gratwanderung zum Gipfel des Brienzer Rothorns, wo sich Ihnen ein bezauberndes Panorama eröffnet. Unten im Tal ruht der türkisblaue Brienzersee und im Hintergrund erhebt sich die gewaltige Kette der schneebedeckten Alpen. Mit etwas Glück begegnen Sie einem Steinbock.
Nr. LU0013
Luzern
— Sonnenberg
• LU
Panorama und Natur auf dem Sonnenberg
Die Wanderung beginnt beim Bahnhof Luzern und ist Teil des Alpenpanorama-Wegs. Vorbei an der Kapellbrücke und Reuss gelangen Sie via Bruchquartier zum Gigeliwald. Nach dem Aufstieg sind Sie auf dem Sonnenberg. Von hier haben Sie einen tollen Blick auf den Pilatus, Luzern und das Hinterland. Der Wanderweg führt via Chrüzhöchi in die wilde Wolfsschlucht zurück zum Hotel Sonnenberg. Dieser Abschnitt gehört zum Zwergenweg. Die Sonnenbergbahn fährt von April bis Ende Oktober und bringt Sie ins Dorfzentrum von Kriens.
Nr. LU0014
Oberroth
— End point
• LU
Kultur und Panorama am Sempachersee
Beginnen Sie die Wanderung im ländlichen Buttisholz und folgen Sie dem Weg nach Oberroth zur Kapelle Muttergottes welche wahrscheinlich im 12. Jahrhundert gebaut wurde. Weiter geht es nach Bluemeberg. Dort lädt Sie ein schöner Picknickplatz zum Verweilen ein. Bevor die Wanderung ihr Ende in Nottwil findet, lohnt sich ein Besuch im Schloss Tannenfels oder der Kapelle St. Margrethen. Wer seine müden Wanderfüsse im Anschluss im Sempachersee abkühlen möchte, findet die Möglichkeit dazu in der kostenlos zugänglichen Seebad Nottwil.
Nr. LU0015
Hinterbergen
— Rigi Kaltbad
• LU
Rigi - Weg der Naturschätze
Mit der Seilbahn ab Vitznau erreichen Sie die Bergstation Hinterbergen. Die abwechslungsreiche Wanderung mit toller Sicht auf die umliegenden Berge beginnt über safti-ge Alpwiesen. Zwölf Informationstafeln geben Einblick in die Biodiversität und über die Naturschätze der Rigi. Der Felsenweg zwischen Unterstetten und Rigi First gibt atemberaubende Tiefblicke auf den Vierwaldstättersee. Den letzten Teil zwischen Rigi Frist und Rigi Kaltbad wandern Sie entlang des ehemaligen Trassees der Scheideggbahn.