Start point • LU

    "Rund um den Kanton Luzern” Etappe 19: Hüttlenen - Langis

    Im Tal der Waldemme starten wir gemächlich Richtung Chessiloch. Wir steigen jedoch darüber hinaus in Richtung der Kantonsgrenze zu Obwalden. Vorerst begleitet uns noch viel Wald, doch je höher wir kommen, desto felsiger zeigt sich unser Gipfelziel. Der Fürstei reicht doch über 2000 Meter und zeigt sich von dieser Seite recht alpin. Über den Verbindungsgrat zum Rickhubel gelangen wir nach Langis.

    Information

    Diese Wanderung ist Teil von insgesamt 26 Etappen zur Umrundung des Kantons Luzerns. Das Projekt wird 2026 gemeinsam mit dem SAC Pilatus umgesetzt.

    Wanderung Nr. _LU2026_GW19

    Publiziert 2026 ‒ Präsentiert von Luzerner Wanderwege

    Wanderroute

    Start point
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    End point
    6:00
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    Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

    Wandervorschläge

    Schibegütsch: Südlichster Gipfel der Schrattenfluh Nr. LU2026_Trophy4
    Flühli Hirsegg — Kemmeriboden • LU

    Schibegütsch: Südlichster Gipfel der Schrattenfluh

    Nach dem Start bei der Bushaltestelle Hirsegg beeindrucken schöne Moorflächen am Wegrand. Ab der Alp Schlund wird es karstig und steinig, die Felsen sind wild zerklüftet. 1000 Höhenmeter weiter oben ist der Grat erreicht und die Szenerie überwältigend: Der Blick schweift weit über das Mittelland, den Jura und die Berner Alpen. Bis zum Gipfel des Schibegütsch folgt der Weg der Krete, immer wieder Anhalten und das Panorama geniessen ist ein Muss! Der Abstieg erfolgt über das Schneebärgli, im Kemmeribodenbad ist ein durstlöschendes Getränk verdient.
    Grenzgipfel Haglere Nr. _LU2025_Trophy3
    Flühli LU, Hüttlenen — Sörenberg, Post • LU

    Grenzgipfel Haglere

    Nach dem Start bei der Bushaltestelle "Hüttlenen" in Flühli führt der Weg bergauf Richtung Bleikekopf. Kurz danach wandert man durch fantastische Moorlandschaften mit alten Bergföhren. Inmitten dieser eindrücklichen Natur der UNESCO Biosphäre Entlebuch lässt es sich wunderbar Kraft tanken. Der Grenzgipfel der Haglere kommt in Sicht. Alte Steinmauern markieren die Grenze zwischen dem Kanton Luzern und Obwalden. Über den Teufimattsattel geht es steil hinunter zur Alpweid und durch das Bergsturzgebiet von Sörenberg bis zum Dorf.
    Zur ersten Photovoltaik-Anlage - Alp Chlus Nr. LU0023
    Hirsegg — Kemmeriboden-Bad • LU

    Zur ersten Photovoltaik-Anlage - Alp Chlus

    Die Wanderung startet bei der Postautohaltestelle Hirsegg. Sogleich steigt der Weg an und gewinnt schnell an Höhe. Bei der Alp Schlund werden einfache Speisen und Ge-tränke angeboten. Der Weg schlängelt sich durch die typi-sche Karstlandschaft der Schrattenfluh. Bei der Alp Chlus installierte CKW 1983 ihre erste Photovoltaikanlage. Nochmals steigt der Weg steil an bis zum Gipfel des Schibegütsch. Von hier schweift der Blick weit in die Ber-ner Alpen und die benachbarten Gipfel. Nach dem an-strengenden Abstieg wird Kemmeribodenbad erreicht. Die Merengge von hier sind schweizweit bekannt und beloh-nen für die anstrengende Tour.
    Über die Karrenfelder der Schratteflue Nr. LU0006
    Hirsegg — Marbachegg • LU

    Über die Karrenfelder der Schratteflue

    Die Schratteflue ist eines der grössten zusammenhängenden Karrenfelder der Schweiz mit eindrucksvollen Spalten und Löchern. Auf dem höchsten Punkt der Wanderung, dem Hengst, ist die Aussicht auf die umliegende Bergwelt und das Mittelland einmalig. Der steile Abstieg nach Imbrig wird durch einen Besuch im Alpbeizli entschädigt. Von der Marbachegg fährt die Gondelbahn hinunter nach Marbach mit guten Busverbindungen nach Escholzmatt.

    Tags

    Luzern Zentralschweiz Bergwanderung Sommer hoch T3

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