Hüswil — Willisau Bahnhof • LU

Salbrig: Weitsicht am Jakobsweg

Schon kurz nach dem Start am Bahnhof Hüswil führt der Weg zum Aufwärmen flach dem Wasser entlang: Erst der Rot, dann der Luthern. Beim Schachenhof wird die Luthern überquert, der Anstieg bis zum Salbrig beginnt. Unspäktakulär sieht er aus, der Salbrig-Hügel. Aber genau das macht ihn aus, eingebettet in die Hügellandschaft des Napfgebietes. Die Landschaft bleibt sich auch auf dem weiteren Weg treu, Weitsicht, Wald und Hügel wechseln sich ab; die Wanderung ist vielseitig. Der Gütsch bietet eine schöne Sicht auf das ganze Städtli Willisau. Dort angekommen, verwöhnt man sich am besten mit den berühmten Willisauer Ringli.

Information

Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2026.

Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch

Wanderung Nr. LU2026Trophy6

Publiziert 2026 ‒ Präsentiert von Luzerner Wanderwege

Andreas Lehmann

Wanderroute

Hüswil
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Hinter Schachen
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Salbrig
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Gütsch
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Willisau
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historical
shopping
Willisau Bahnhof
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Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

Wandervorschläge

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 11: Hofstatt – Luthern Bad Nr. _LU2026_GW11
Hofstatt, Rüediswil • LU

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 11: Hofstatt – Luthern Bad

Immer leicht ansteigend folgen wir der Egg durch die heimelige und hügelige Berglandschaft von Weiler zu Weiler. Bald entdecken wir, dass die Kantonsgrenze recht gut diesem Höhenzug folgt. Über den herrlichen Aussichtspunkt Ahorn-Alp und weiter zum Änzi führen uns Grat und Grenze zu atemberaubenden Stellen mit prächtiger Weitsicht. Noch vor dem Napf steigen wir auf Waldwegen zum Kurort Luthern Bad ab.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 11: Hofstatt – Luthern Bad Nr. _LU2026_GW11
Start point • LU

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 11: Hofstatt – Luthern Bad

Immer leicht ansteigend folgen wir der Egg durch die heimelige und hügelige Berglandschaft von Weiler zu Weiler. Bald entdecken wir, dass die Kantonsgrenze recht gut diesem Höhenzug folgt. Über den herrlichen Aussichtspunkt Ahorn-Alp und weiter zum Änzi führen uns Grat und Grenze zu atemberaubenden Stellen mit prächtiger Weitsicht. Noch vor dem Napf steigen wir auf Waldwegen zum Kurort Luthern Bad ab.
Natürliche Grenzen im Napfbergland Nr. _LU2026_W2
Rüediswil — Luthern Bad • LU

Natürliche Grenzen im Napfbergland

Immer leicht ansteigend führt diese Grenztour durch die hügelige und typische Berglandschaft des Napfberglandes. Ein idyllischer Weiler folgt dem nächsten. Bald fällt auf, dass die Kantonsgrenze recht gut diesem natürlichen Höhenzug folgt. Bei der Ahorn-Alp geniesst man erstmals die herrliche Weitsicht am Aussichtspunkt. Bis zum Änzi bieten sich immer wieder solche atemberaubende Stellen. Beim Wandern über den weitläufigen Grat, welcher zugleich die Kantonsgrenze bildet, wird einem die Faszination von Grenzen bewusst. Immer wieder überquert man die Kantonsgrenze von Bern nach Luzern und zurück, und noch öfter befindet man sich direkt zwischen diesen zwei "Welten". Beim Änzisattel schliesslich gehts wieder bergab in Richtung Ziel Luthern Bad. Wer sich den Gipfelgenuss auf dem Napf nicht entgehen lassen möchte, folgt ab Änzisattel den Wegweisern in Richtung Napf. Die Höhe ist nämlich schon fast erreicht - allerdings ist der Umweg nicht zu unterschätzen und beträgt mit Rückweg zum Änzisattel rund 2 Stunden bzw. 6 Kilometer.

Tags

Luzern Zentralschweiz Wanderung Sommer hoch T1

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