Der Rontaler Rundweg ist ein neuer Wanderweg im Luzerner Rontal, der das Beste aus zwei Welten vereint: den bewährten, aussichtsreichen Rontaler Höhenweg und die neu entstandene, naturnah gestaltete Flussroute entlang der Ron.
Das Projekt ist aus einer Weiterentwicklung des bisherigen Höhenwegs hervorgegangen und schafft erstmals eine durchgängige Rundtour, die das gesamte Rontal umrundet. Der Rundweg kombiniert diese neue Flussschlaufe mit dem bestehenden Höhenweg, der sich über die Hänge des Rontals zieht und durch Orte wie Gisikon, Root, Dierikon, Ebikon und Honau führt. Die Höhenroute bietet weite Ausblicke über das Tal, führt durch Wälder und über aussichtsreiche Hügelzüge und ist bei Wanderfreunden seit Jahren beliebt.
Information
Der Rontaler Rundweg eignet sich gut, in einzelnen Etappen entdeckt zu werden. Detaillierte Informationen über Attraktionen am Weg, Rastplätze etc. finden Sie auf der eigenen Website:
https://www.rontaler-rundweg.ch
Teil des Rontaler Rundwegs ist der Rontaler Höhenweg, welcher ebenfalls eine eigene Website besitzt:
Wanderroute
Daten:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Honau, Hirschen
0:00
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Honau, Hirschen
6:38
6:38
Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil
Wandervorschläge
Nr. _LU2026_GW3
Honau, Hirschen
• LU
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 3: Honau - Hohenrain
Nahe der Kantonsgrenze von Zug beginnt die Wanderung in Honau. Über Wiesen und auf Feldwegen überwinden
wir wenige Höhenmeter. Die Gegend
um das Reuss- und Seetal ist vielen bekannt. Wir erkunden neue schöne Wege. Nach
Abtwil sehen wir schon von Weitem das Wahrzeichen von Hohenrain, die Johanniterkommende. Von hier oben geniessen wir die Aussicht über das Seetal, aber auch Richtung Voralpen.
Nr. _LU2025-W2
Rotkreuz Bahnhof
— Eschenbach LU
• ZG
Quer zu den Urströmen
Nach dem Start in Rotkreuz quert man zweimal die Kantonsgrenze. Die Gedanken gehen zurück in Zeiten, in denen wir hier vor lauter Hindernissen kein Durchkommen gehabt hätten. Reissende Wasser, geröllige Steilufer und lockere Kiesbänke hätten wir queren müssen. Heute gelangt man ohne Hindernisse über Dietwil bis nach Eschenbach. Dort, etwa 25 Gehminuten weiter (ab Eschenbach als "Erlebnis Eiszeit" signalisiert) lohnt sich ein Abstecher in die Eiszeit. Im Kieswerk Lötscher sieht man sich mit Blick zum lebensgrossen Mammut und den interessanten Infotafel in vergangene Zeiten versetzt. Definitiv lässt es sich hier innehalten und Kraft schöpfen - wenn auch auf ungewohnte Weise.
Nr. LU2020-56
Kriens, Wiggenhof
— Eigenthal, Eigenthalerhof
• LU
Am Fusse des Pilatus
Der Schattenberg am Fusse des Pilatus ist ein beliebtes Naherholungsgebiet in Kriens. Im Gebiet Schlund bis Kreuel setzten freiwillige Helfer*innen mit unserem Bautrupp den Wanderweg instand. Um den neuen, idyllischen Pfad am Kreuel zu entdecken, startet man die Wanderung an der Bushaltestelle Wiggenhof oder am Bahnhof Kriens Mattenhof. Zunächst steigt der Kapfweg eher steil an, ehe man aus dem Wald kommt und direkt rein in den neu präparierten und signalisierten Naturweg biegt.
Die klassische Verbindung ins Eigenthal führt anschliessend über die Krienseregg. Dort besteht die Möglichkeit, mit den Pilatus Bahnen zurück nach Kriens zu fahren oder via Chräigütsch ins Eigenthal weiterzuwandern.
Nr. LU20001
Luzern, Lido
— Weggis
• LU
Vo Lozärn gäge Wägis zue
Leichte, aber durchaus längere Wanderung mehrheitlich über Naturstrassen. Wir wandern durch den Meggerwald bis zum Picknick einladenden Wagenmoos. Ab Küssnacht besteht die Möglichkeit, mit dem Zug zurück nach Luzern zu fahren oder mit dem Bus bis Weggis. Für die Wanderer lädt der Haldihof zur Einkehr ein. Ab Weggis fahren wir mit dem Schiff zurück nach Luzern.