Mit dem Auto von Schwarzenberg her bis zum Stäfeli, von dort aus zu Fuss Richtung Stäfelifluh und auf dem Grat zur Tripolihütte. Mit dem gestempelten Trophyheft im Gepäck (Stempelbox an Hütte suchen), geht die Tour weiter Richtung Mittaggüpfi und wieder hinunter zum Stäfeli. Nur für gute Berggänger. Auch hier hat es Seile und Treppen.
Quelle: Pro Pilatus
Information
Stäfeli - Stäfelifluh - Tripolihütte - Mittaggüpfi - Stäfeli
Während des Sommerhalbjahres ist die Schutzhütte durchgehend offen. An schönen Sonn- und Feiertagen wird die Hütte von der Pro Pilatus bewartet. Aktuelle Informationen finden Sie hier.
Wanderroute
Daten:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Stäfeli
0:00
0:00
Tripolihütte
2:25
2:25
End point
3:55
1:30
Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil
Wandervorschläge
Nr. _LU2026_GW21
Gfellen
• LU
“Rund um den Kanton Luzern” Etappe 21: Gfellen - Eigenthal
Diese Etappe der Umrundung des Kantons Luzern ist eine echte Knacknuss. Wer sich der Herausforderung stellt, wird aber belohnt. Von Gfellen gehts hinauf zur Pilatuskrete. Oben folgt Gipfelglück um Gipfelglück: Die Blaue Tosse, Stäfeliflue und Mittaggüpfi - da lohnt sich ein Kaffeehalt in der Tripolihütte. Wer auf der Höhe bleiben möchte, erklimmt noch das Tomlishorn und schliesst die Tour auf dem Pilatus ab. Ansonsten führt der Abstieg über die Oberalp und den Bründlenweg ins Eigenthal. Nach fast 7 Stunden Wanderzeit geniesst man die Postautofahrt zurück nach Luzern.
Nr. _LU2026-WP13
Gfellen
— Pilatus Kulm
• LU
Über die Pilatuskrete
Anspruchsvoll, genau das wünschte sich der Kantonsrat Simon Howald für die gemeinsame Wanderung. Mit knapp 7 Stunden Wanderzeit ist die gewählte Route nicht einfach spontan zu wandern. Deshalb hat er diese noch nie gemacht, meint Simon, und deshalb ist der Wanderleiter-Obmann der LWW, Martin Heini, wohl die richtige Begleitung. Auf der Blauen Tosse angekommen, der ersten Anhöhe, lohnt es sich definitiv, die Sonnenbrille aufzusetzen und die Aussicht über die Region zu geniessen. Da kennt sich Simon Howald gut aus, Raumplanung und Umwelt sind seine politischen Zentren. So kennt er auch die verschiedensten Naturschutzgebiete. Unsere Wanderung führt ebenfalls durch ein sehr grosses Schutzgebiet: Die Tafel fällt ihm natürlich sofort auf, die auf den Moorschutz des gesamten Glaubenberggebietes hinweist.
Der Weg stellt nun über die Stäfeliflue schon einige Hindernisse bereit: Hohe Tritte, schmale Stellen, Steine liegen auf dem Weg. Herausforderungen ist sich Simon Howald mit seiner bald 8-jährigen Erfahrung als Parlamentarier gewohnt. Politik läuft selten nach Plan. Neben dem politischen Engagement wartet Arbeit in verschiedenen Bereichen und Betrieben, die er mit der Familie zu koordinieren hat. Wir gönnen uns eine Pause bei der Tripolihütte auf dem Wängengrat. Die Pro Pilatus stellt eine Auswahl an Getränken bereit, die auf dieser langen Tour und bei der sommerlichen Hitze köstlich sind.
Auf dem Weg zum Mittaggüpfi verrät Simon Howald, dass er jedes Jahr eine Zweitagestour für Familie und Freunde organisiert. Die nächste Tour wird ihn ins Safiental führen. Er weiss bestens, was es bedeutet, eine längere Tour mit mehreren Leuten zu planen. Auch hier auf dem Felli machen wir eine Pause, bevor wir den langen Anstieg gegen das Widderfeld angehen.
Mit der notwendigen Konzentration, gutem Stand und immer einer Hand an der Kette meistern wir auch die alpinen Herausforderungen am Widderfeld. Dann folgt noch die Gratwanderung über das Gemsmättli, die nochmals Trittsicherheit erfordert und zeigt, dass Simon Howald viel in den Bergen unterwegs ist und nicht nur in der Politik heikle Situationen meistern kann. Unterhalb des Tomlishorns erreichen wir den Touristenweg und gelangen in eine andere Welt. Doch wir sind beide froh, die Zivilisation nutzen zu dürfen, nicht nur wegen dem verdienten Kaffee, sondern auch, um mit der Bahn ins Tal zu fahren. Schön war’s, auch streng – aber zwischendurch braucht’s beides.
Nr. _LU2026_Trophy
Gfellen
• LU
Über die Pilatuskrete zum Mittaggüpfi
Diese Wanderung ist eine Knacknuss - die sich aber lohnt. Von Gfellen steigt man zur Pilatuskrete hoch. Oben überschreiten wir die Gipfel Blaue Tosse, Stäfeliflue und gelangen schliesslich zum Trophyziel 2026, dem Mittaggüpfi. Die Weitsicht ist ein wahrer Genuss und lässt einen die Anstrengung vergessen. Unterwegs bietet sich ein Kaffeehalt in der Tripolihütte zur Stärkung. Der Abstieg über die Oberalp und den Bründlenweg ins Eigenthal zieht sich. Da ist die Postautofahrt zum Schluss nach Luzern eine Wohltat.
Nr. _LU2025_Trophy12
Gfellen
• LU
Gipfelrundtour Schimberig
Trittsicherheit ist bei dieser lohnenswerten Gipfelwanderung Voraussetzung. Das Tal der Grossen Entle ist landschaftlich sehr reizvoll. Beim Gründli verlässt der Weg die weitgehend naturnahe Entle. Steil bergan führt der Weg über die Looegg und über die ausgesetzte Krete zum Gipfel des Schimberig. Die Rundumsicht von hier oben ist überwältigend. Der Rückweg führt über Schimberigbad. Der starke Geruch kündigt die Schwefelquelle an. Wer traut sich, einen Schluck des heilenden Quellwassers zu nehmen? Zwei mal stand hier ein grosses Kurhaus, zwei Mal wurde es vom Feuer zerstört. Über die Loegg und Stilaub wird die Grosse Entle wieder erreicht und das Ziel Gfellen ist nicht mehr weit.