Wir starten oben am Lindenberg und wandern gemütlich durch malerische Landschaften hinab nach Mosen am südlichen Zipfel des Hallwilersees. Über Wiesen und Felder steigen wir hoch ins historische Michelsamt und weiter zum namensgebenden Chorherrenstift in Beromünster. Anschliessend führt unsere Etappe locker durchs obere Wynental hinunter und über die Grenze nach Menziken.
Information
Diese Wanderung ist Teil von insgesamt 26 Etappen zur Umrundung des Kantons Luzerns. Das Projekt wird 2026 gemeinsam mit dem SAC Pilatus umgesetzt.
Wanderroute
Daten:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Schongau, Oberschongau
0:00
0:00
Menziken, Bahnhof
5:00
5:00
Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil
Wandervorschläge
Nr. _LU2026_GW5
Schongau, Oberschongau
• LU
«Rund um den Kanton Luzern» Etappe 5: Oberschongau - Menziken
Wir starten oben am Lindenberg und wandern gemütlich durch malerische Landschaften hinab nach Mosen am südlichen Zipfel des Hallwilersees. Über Wiesen und Felder steigen wir hoch ins historische Michelsamt und weiter zum namensgebenden Chorherrenstift in Beromünster. Anschliessend führt unsere Etappe locker durchs obere Wynental hinunter und über die Grenze nach Menziken.
Nr. _LU-GW2023-W5
Hämikon, Berg
— Hohenrain, Post
• LU
Zwei Jahreszeiten am Lindenberg
Wer im Seetal aufgewachsen ist, kennt den Horben. Dorthin zieht es die einheimische Bevölkerung gewöhnlich an nebelverhangenen Herbsttagen. Nicht ohne vorher die Webcam zu konsultieren, ob der Seetaler Höhenzug wirklich aus dem Grau ragt. Auch im Frühling lohnt sich die gemütliche Wanderung über den Lindenberg. Besonders von Nord nach Süd, so erspäht man regelmässig das noch schneebedeckte Voralpenpanorama mit Rigi, Stanserhorn, Pilatus und Co. Dazwischen wechseln sich Waldpassagen und Landwirtschaftsflächen ab. Dank einfachen Wegen bleibt viel Zeit zur Beobachtung der Natur. Mal schweift der Blick über die blühenden Obstbäume und Rebberge zu Baldegger- und Hallwilersee. Mal hoch in den Himmel, wo Rotmilane und Mäusebussarde elegant ihre Kreise ziehen, letzterer laut «pijääh» rufend.
Die Grenze zum Kanton Aargau überschreitet man mehrmals. Beim Schlatthof ist der Grenzstein nur einen Katzensprung vom Wanderweg Richtung Osten entfernt. Später lockt auf aargauischem Boden besagter Horben mit der Alpwirtschaft. Hier reicht die Aussicht über das Freiamt bis zum Zugersee. Kurz vor Oberillau zeugt ein Markstein vom Übertritt in den Kanton Luzern. Durch den Wald geht es hinunter nach Ibenmoos, wo freiwillige Helfer:innen des Bautrupps Luzerner Wanderwege eine Holzbrücke gefertigt und die Wanderwegverlegung von der Asphaltstrasse auf neue Schotterwege realisiert haben. Über Wiesen- und Feldwege erreicht man Hohenrain mit seiner Johanniterkommende und dem wappenzierenden Turm Roten.
Nr. LU2021-80
Aesch
— Hitzkirch
• LU
Naturschönheiten im Gitzitobel
Zu Beginn dieser Wanderung lässt sich ein Flecken unberührte Natur im Luzerner Seetal erkunden. Das dunkle, kühle Waldreservat ‘Gitzitobel’ ist ein Erlebnis. Auf dem markierten Wanderweg bis Tröleten taucht man unmittelbar in die spezielle Waldgesellschaft ein. Pro Natura Luzern kümmert sich darum, dass die eindrückliche Artenvielfalt mit seltenen Lebewesen und rund 20 Orchideenarten erhalten bleibt. Oben dem Bachtobel entstiegen, führt der Weg über offenes Gelände mitten ins Dorf Hämikon. Der wunderbare Weitblick in die Voralpen und auf den Hallwiler- und Baldeggersee begleitet einen bis hinunter nach Hitzkirch.
Nr. LU2020-40
Müswangen
— Kloster Baldegg
• LU
Die Berge vor Augen, die Seen zu Füssen
Diese Wanderung hat zu jeder Jahreszeit ihren Reiz. Im Winter besteht bei tief liegendem Nebel die Chance, ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen. Im Sommer lockt am Ende der Wanderung ein kühles Bad im See. Wir starten in Müswangen mit Sicht auf die Berge oder das Nebelmeer, schreiten dann kurz über die Kantonsgrenze in den Kanton Aargau zum Horben. Auf über 800 Metern Höhe lässt sich die Aussicht über den See bei einer Stärkung in der Alpwirtschaft Horben wunderbar geniessen. Nur wenige Minuten später, in Oberillau, sollte man nicht am Nussbaumbeizli vorbeihasten. Liebevoll gestaltet mit Liegestühlen und einer herzigen Stube, wo man sich in Selbstbedienung verpflegen kann, wartet dieses kleine Paradies. Danach führt der Weg wieder bergab zur Burgruine Nünegg. Über Ibenmoos gelangen wir bis zur Johanniterkommende Hohenrain. Der leicht abfallende Weg führt schliesslich bis zum Ziel Baldegg. Je nach Jahreszeit fällt die Wahl hier auf ein wärmendes Getränk mit Dessert im Klosterkafi oder auf eine Abkühlung im Seebad Baldegg.