• Natur pur im Gitzitobel

    Natur pur im Gitzitobel.

  • Je nach Jahreszeit blühen sogar Orchideen

    Je nach Jahreszeit blühen sogar Orchideen.

    Bahnhof Hitzkirch — Mosen Bahnhof • LU

    Seesicht am Hämikerberg und unbekanntes Tobel

    Der Weg der Hauptstasse entlang vom Bahnhof Hitzirch bis ins Ortszentrum ist nicht attraktiv aber immerhin schnell hinter uns. In Hitzkirch lohnt sich der Besuch der Kommende im Zentrum. Auf dem Weg nach Müswangen wird die Aussicht immer weiter, in Hämikon Berg ist sie grandios. Das Trophyschild befindet sich noch im Wald, auf dem höchsten Punkt in Richtung Hämikon Berg (auf der Karte beim Punkt C). Die Weitsicht bleibt auf dem ganzen Weg bis Schongau erhalten. Bei Schongau beginnt der Abstieg, bald wird das Gitzitobel erreicht. Eine versteckte Naturoase, die einen in den Bann zieht. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, über 20 Orchideenarten sollen hier gedeihen. Über Äsch wird Mosen über schöne Wege erreicht. Beim Camping besteht die Möglichkeit die Wanderung bei einem erfrischenden Getränk ausklingen zu lassen. Die Wanderung lohnt sich auch in umgekehrter Richtung. Gerade bei nassem Wetter erspart man sich so den rutschigen Abstieg im Gitzitobel.

    Information

    Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2026 (Trophyziel Hämikerberg).

    Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch

    Bericht in umgekehrter Richtung einer Wanderin

    Wanderung Nr. LU2026_Trophy1

    Publiziert 2026 ‒ Präsentiert von Luzerner Wanderwege

    Andreas Lehmann

    Bahnhof Hitzkirch
    0:00
    0:00
    train
    Hitzkirch
    0:15
    0:15
    historical
    Müswangen
    1:15
    1:00
    bus
    Hämikon
    1:35
    0:20
    view
    Schongau
    2:50
    1:15
    bus
    Gitzitobel
    3:25
    0:35
    nature_object
    Aesch LU
    4:00
    0:35
    bus
    Mosen Bahnhof
    4:35
    0:35
    train
    Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

    Wandervorschläge

    Über den Stierenberg ins Surental Nr. LU2020-11
    Beromünster — Triengen • LU

    Über den Stierenberg ins Surental

    Die Wanderung führt uns von Beromünster ins Gebiet der Kantonsgrenze zum Aargau. Vom Wynental wandern wir gemütlich ins Suhrental. Via Stierenberg erreichen wir den Weiler Mullwil, bevor wir wieder in den Wald eintauchen und die zweite Anhöhe am Fuchshubel erwandern. Die Aussicht auf die zahlreichen Gipfel der Alpen ist beeindruckend. Zu dieser Wanderung erschien am 8. April im Anzeiger Michelsamt eine Kolumne von Ramona Fischer. Sie kann am Ende dieser Seite als PDF gelesen werden (Klick auf «Wandervorschlag herunterladen»). Ein Auszug: «Mehr als einmal mache ich Rast, denn es handelt sich eben nicht um einen «kleinen Spaziergang» sondern um eine vier- bis fünfstündige Wanderung. Eine ideale Tour für das bewegte Frühlingserwachen in einfachem Gelände. Mein Tipp an Sie zur Vorbereitung für grössere Wanderabenteuer im Sommer.»

    Tags

    Luzern Wanderung Sommer hoch T1

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