• Rastplatz Fuchsetanz

    Rastplatz Fuchsetanz. Bild: Willisau Tourismus

  • Egolzwilerberg

    Egolzwilerberg. Bild: Luzerner Wanderwege

    Nebikon - Startposten — Wauwil - Zielposten • LU

    Tanzender Fuchs am Egolzwilerberg

    Kurz führt der Trail über Quartierstrassen, taucht bald bei Rehhalden in den Wald ein. Der Rastplatz Fuchsetanz ist bald erreicht; der Spielplatz und die Brätlistelle laden zu einem längeren Halt ein. Kurz darauf lichtet sich der Wald und die Aussicht auf die weite Ebene des Wauwilermoos und die Berge wird frei. Am Waldrand bei Allmend lohnt es sich, nochmal einen Zwischenhalt einzulegen: Die Brätlistelle wartet mit prächtiger Weitsicht auf. Bis Waldacher führt der Wanderweg auf der Höhe weiter, ab hier beginnt der kurzweilige Abstieg bis zum Bahnhof Wauwil.

    Information

    Wanderung Nr. Raiff26_LU_02

    Publiziert 2025 ‒ Präsentiert von Luzerner Wanderwege

    GPS-Routendaten herunterladen

    Nebikon - Startposten
    0:00
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    Rehhalden - Rätselposten 1
    0:25
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    Fuchsetanz - Rätselposten 2
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    Egolzwilerberg - Rätselposten 3
    0:50
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    view
    Engelberg - Rätselposten 4
    1:00
    0:10
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    Waldacher - Rätselposten 5
    1:10
    0:10
    Wauwil - Zielposten
    1:25
    0:15

    Wandervorschläge

    Erlebnisweg "Lea und Ben" Nr. _LU2025-W3
    Luthern Bad • LU

    Erlebnisweg "Lea und Ben"

    Der Erlebnisweg «Lea und Ben bei den Mutterkühen» von «Mutterkuh Schweiz» lädt ab April 2025 gross und klein zu einer spannenden und lehrreichen Wanderung ein. Der Start erfolgt im Dorfkern beim «Luther-Lädeli». Von dort führt der Erlebnisweg an den Mutterkuh Schweiz Betrieben von Beat Huber, Thomas Schwegler und Severin Walther vorbei. Mit fast 40 anerkannten Rinderrassen, trägt Mutterkuh Schweiz viel zur Rassen- und Artenvielfalt in der Schweiz bei. Auf dem Lehrpfad lernen die Besuchenden insgesamt vier Rassen kennen: Grauvieh, Simmental, Limousin und Braunvieh. Nach dem Zielposten führen Wegweiser dem Rundweg entlang zum Ausgangsort zurück. Auf diesem Wegabschnitt sind nebst Mutterkühen auch Milchkuhherden und Rinder anzutreffen. Wer bei den Spielposten gut aufgepasst hat, kann jetzt unterwegs Rinder, Mutterkühe und Milchkühe unterscheiden. Am Ziel lohnt es sich, noch einen kleinen Abstecher zur heiligen Quelle des «Badbrünnli» zu machen, um sich nach der Wanderung ein Arm- und Fussbad zu gönnen. Elf spielerisch lehrreiche Posten sorgen für Spass Der von Mutterkuh Schweiz initiierte Erlebnisweg «Lea und Ben bei den Mutterkühen» bietet die einmalige Gelegenheit, die schönen Vierbeiner gemütlich zu beobachten und erst noch ganz viel über sie zu erfahren. Bei der Starttafel liegen für die Besucherinnen und Besucher Flyer mit einer Wegkarte auf. Mithilfe dieses Flyers sowie mit Lea und Ben, den Figuren aus dem gleichnamigen Kinderbüchlein von Mutterkuh Schweiz, werden Besucherinnen und Besucher durch den Themenweg geleitet. Auf dem rund 50-minütigen Weg (mit Rückweg nach Luthern Bad ca. 1 Stunde und 20 Minuten) treffen die Wandernden auf elf Posten, an denen sie spielerisch Antworten auf verschiedene Fragen finden: Wie verhalte ich mich beim Wandern durch eine Kuhweide? Darf ich ein Kalb streicheln? Muss ich den Hund an die kurze Leine nehmen? Welches Fleischstück passt ins Haushaltsbudget? Könnte man überall, wo Grasflächen sind, Ackerbau betreiben oder sind Wiesen und Weiden sinnvoll? So gilt es beispielsweise beim Abfallzielwurf Leben zu retten und beim Kuhglockenposten können sich die Kinder musikalisch ausleben.
    Von Burgen und Schlössern Nr. Raiff_LU5A
    Ettiswil, Post - Startposten — Alberswil Alte Post - Zielposten • LU

    Von Burgen und Schlössern

    In Ettiswil besteht die Möglichkeit, sich in einem Restaurant zu stärken oder Verpflegung für unterwegs einzukaufen. Der Weg führt entlang eines kleinen Baches und rund um die Kirche. Nach Verlassen des Siedlungsgebietes wird das Gelände offen und der Blick weit. Der Hügel mit dem Schloss ist bereits von weitem zu sehen. Der Aufstieg zur Burgruine lohnt sich in vieler Hinsicht: Die Grillstelle bei der Ruine lädt zum Verweilen, die Reste der Burg zum Entdecken und die Aussicht zum Schwärmen ein. Am Schloss vorbei führt der Weg zurück nach Alberswil. Wer Zeit hat besucht die Agrovision Burgrain mit Museum, Möglichkeit zur Einkehr, Hofladen und Spielplatz.
    Pfahlbauer und Natur pur Nr. Raiff_LU3
    Wauwil - Startposten — Schötz - Zielposten • LU

    Pfahlbauer und Natur pur

    Beim Start in Wauwil befindet sich die nachgebaute Pfahlbauersiedlung Wauwil, ein Besuch lohnt sich. Ab hier geht es über die weite Ebene des Wauwilermoos bis zum Beobachtungsturm. Wer gerne Vögel beobachtet, kommt hier auf seine Kosten. Auf dem Hügelzug bei Hostris kann das ganze Gebiet des Wauwilermoos überblickt werden. Der Grillplatz bei der Wässermatte oder etwas weiter der Wigger entlang Richtung Schötz sind perfekte Orte zum Verweilen am Wasser. Dem Ufer entlang führt der Weg bis zum Ziel Schötz mit Verpflegungsmöglichkeiten in Restaurants oder Läden.
    Rund um Willisau Nr. _LU2024-WP7
    Willisau • LU

    Rund um Willisau

    Im Rahmen des Projektes «auf Lieblingswanderung mit Politikern» war Adrian Wüest, Projektleiter der Luzerner Wanderwege, kürzlich mit André Marti wandernd unterwegs. Für den gebürtigen Willisauer und Stadtpräsidenten war schnell klar, wo es hingehen sollte: Rund um Willisau natürlich. Die Kleinstadt Willisau André Marti erscheint an diesem eher kühlen Spätsommermorgen im Kurzarmhemd und ohne Rucksack. Er scheint genau zu wissen, was auf ihn zukommt – auch wettertechnisch. Die gemeinsame Tour startet am Bahnhof Willisau. Beim anfänglichen Spazieren durch das schöne Städtli erzählt André Marti vom Nationalen Wandertag, welcher zwei Wochen später in Willisau stattfindet. Nicht weit davon entfernt wird für das Jazzfestival in Willisau aufgebaut. «Wir sind nicht gross, aber doch ist kulturell und gesellschaftlich immer was los.» Engagiert unterwegs Kurze Zeit später stehen wir bereits beim Hirschpark leicht oberhalb des Zentrums, einem für die Willisauer Bevölkerung wichtigen Naherholungsangebot, und blicken über Willisau. Weiter geht es durch den Wald. Er sei in Willisau als Bauernsohn geboren, lässt André Marti wissen. Und kennt deshalb fast jede Ecke in und um seinen Heimatort. Auf die Frage, wie er zur Politik gekommen sei, antwortet er: «Ich habe mich schon immer für die Politik interessiert. So kam vor einigen Jahren die Anfrage für den Kantonsrat. Ein Jahr später die Anfrage für den Stadtrat. Für mich war klar, dass ich meinen Beitrag leisten wollte. Ich werde heute oft gefragt, warum ich so viele verschiedene Ämter wahrnehme. Die Synergien sind gross. Themen, die ich einmal für die Kommission im Kantonsrat studiert habe, werden später auch in der Gemeinde aktuell und umgekehrt.» Die zweistündige Tour rund um Willisau führt abwechslungsreich durch Wohngebiete und dann wieder durch den Wald. Vom Siedlungsgebiet bis in die ländliche Natur sind es oft nur wenige Meter. Mitten in einer Waldlichtung steht ein Bänkli, welches sich für eine kleine Pause anbietet. Danach geht’s vorbei am Schlossfeld, wo die Schule und die Sportanlagen kompakt vereint sind. Es sei planungstechnisch äusserst sinnvoll und vorteilhaft, alles an einem Ort zu haben, bemerkt André Marti. Die gut ausgebauten Sportanlagen haben regionale Wichtigkeit und dienen auch vielen Vereinen und für Trainingslager. Am Industriegebiet vorbei gehts zurück ins Zentrum von Willisau. Wirklich eine perfekte Route, um Willisau und die nahe Umgebung kennen zu lernen. Herzlichen Dank, Herr Stadtpräsident.

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    Luzern Zentralschweiz Wanderung Sommer Höhen- und Panoramawanderung für Familien tief T1

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