Propositions de randonnées • Luzerner Wanderwege
N° _LU2024-W2
Entlebuch
— End point
• LU
Entlebuch: Uralte Moore und neuzeitliche Energie
Entlang der Wanderroute liegen je vier Energie-Plattformen und Moorpfadstationen mit vielfältigen Informationen. Eindrücklich sind der Kanalweg, die wilde Entlen, der (steile) Aufstieg zur früheren Burg, das ehemalige Luzerner Tram und der Blick zu den drei Windenergie-Anlagen. Viel Abwechslung bieten die meist problemlosen Wege durch Wald, Moorgebiete und zu den zwei aussichtsreichen Höhen oberhalb Finsterwald.
N° LU0004
Beromünster
— Gormund
• LU
Kirchen, Kathedralen und Kapellen
Für die Besichtigung des Dorfkerns von Beromünster und des Chorherrenstiftes lohnt es sich, vor dem Start der Wanderung etwas Zeit einzuplanen. Am Ortsrand von Beromünster führt der Wanderweg durch die «Waldkathedrale» im Ortsteil Schlössli. Die Aussicht auf den Sempachersee, das Mittelland, den Jura und die Alpen wechseln sich ab und sind prächtig. Unterwegs laden die Kapelle Grüt und am Schluss die Kapelle in Gormund für einen Zwischenhalt ein.
N° LU0003
Willisau
— Menzberg
• LU
Natur pur im Napfbergland
Die Wanderung startet am Bahnhof Willisau. Das historische Städtchen auf einem Rundgang zu besichtigen, ist sehr empfehlenswert. Unterwegs faszinieren die unterschiedlichen Aspekte des Napfberglandes wie Hügel, Gräben, Brücken, Kapellen und die sogenannten "Flue". Das Auf- und Ab ist typisch für die Gegend. Als Abschluss der Wanderung bietet Menzberg eine fantastische Rundumsicht vom Alpstein über die Alpen bis zum Jura. Das Kurhaus besteht seit 1873.
N° LU0005
Baldegg
— End point
• LU
Naturerlebnis am Baldeggersee
Die Rundwanderung im Gebiet des Baldeggersees ist auch für Kinder geeignet. Der Weg führt vorerst am Rand des Sees entlang. Das Schutzgebiet ist im Besitz von Pro Natura und bietet die Möglichkeit, verschiedene Vogelarten zu entdecken. Ein Besuch auf dem Schloss Heidegg mit schöner Aussicht ins Seetal und die Voralpen lohnt sich. Unterwegs nach Kleinwangen und zurück nach Baldegg gibt es verschiedene Rastplätze. Bei der Badeanstalt Baldeggersee ist eine Grillstelle eingerichtet.
N° LU0006
Hirsegg
— Marbachegg
• LU
Über die Karrenfelder der Schratteflue
Die Schratteflue ist eines der grössten zusammenhängenden Karrenfelder der Schweiz mit eindrucksvollen Spalten und Löchern. Auf dem höchsten Punkt der Wanderung, dem Hengst, ist die Aussicht auf die umliegende Bergwelt und das Mittelland einmalig. Der steile Abstieg nach Imbrig wird durch einen Besuch im Alpbeizli entschädigt. Von der Marbachegg fährt die Gondelbahn hinunter nach Marbach mit guten Busverbindungen nach Escholzmatt.
N° LU1801
Hauenstein
— Benkerjoch
• SO
Aargauer Jura
Bei stetem Auf und Ab und mal auf dieser, mal auf jener Seite wandern wir über die erste Jurakette. Dabei genies-sen wir immer wieder die freien, weiten Ausblicke über das Mittelland bis hin zu den Voralpen und Alpen. Wir wandern abwechselnd auf guten Wanderwegen und auf leichten Bergwegen.
N° LU0011
Hildisrieden
— Hitzkirch
• LU
Natur und Landschaft am Erlosen
Zuerst wird das Naturschutzgebiet Vogelmoos über schöne Feldwege erreicht. Verschiedene Aussichtsplattformen bieten die Möglichkeit, die Artenvielfalt der Wasservögel zu beobachten. Mannigfaltige Vogel- und Tierstimmen verzaubern unser Gehör. Im Chüewald laden uns gut ausgerüstete Picknickplätze zum Verweilen ein. Das Wandern ist angenehm im schattigen Wald. In Waldhus werden wir mit einem unvergesslichen Panorama über den Baldeggersee belohnt. Der Abstieg führt uns ins idylische Hitzkirch.
N° LU0010
Sörenberg - Schönenboden
— Rossweid
• LU
Auf den höchsten Luzerner Gipfel
Wir starten in Schönenboden, wo wir schon bald den Emmensprung, die Quelle der Waldemme, sehen. Der steile Aufstieg zum Eisee wird mit herrlicher Landschaft belohnt. Dann folgt der Aufstieg bis zum Gipfel des Brienzer Rothorns. Der Abstieg über das Lättgässli, ein mit Treppen versehener Felsdurchstieg, fordert Waden und Knie. Über saftige Weiden und durch schöne Moorlandschaften wird die Rossweid erreicht. Hier bringt uns die Gondelbahn zurück nach Sörenberg.
N° LU0009
Schwarzenberg
— Langfohren
• LU
Zwischen Mittelland und Pilatuskette
Das Dorf Schwarzenberg ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen. Schon kurz nach dem Start erstaunt das grosse Panorama ins Mittelland. Auf dem Chrüzhubel ist der höchste Punkt der Wanderung erreicht, mit gtrandioser Aussicht und einem Picknickplatz. Dann beginnt der Abstieg auf der Krete des Blatterberg ins Renggloch. Was für eine eindrückliche Schlucht! Der Aufstieg auf den Sonnenberg führt teils über Treppen durch die wilde Wolfschlucht auf die Chrüzhöchi. Die Wanderung wird mit der historischen Standseilbahn nach Kriens beendet.
N° LU0008
Grosswangen
— Gettnau
• LU
Zur Burgruine Kastelen
Diese vielseitige, abwechslungsreiche Wanderung startet in Grosswangen und führt der idyllischen Rot entlang. Das Naturlehrgebiet Gishubel/Buechwald wurde in einem stillgelegten Teil der Kiesgrube angelegt. Für Familien ist dieser Ort besonders geeignet, lädt er doch zum Entdecken und Verweilen ein. Der Weg führt weiter nach Ettwiswil. Hier kann der erste Durst gelöscht werden. Die Burgruine Kastelen in Alberswil ruft danach zum Bestaunen. Die Ruine ist begehbar und von der obersten Plattform hat man eine prachtvolle Rundsicht. Funde vor Ort wurden auf ca. 3000 vor Christus datiert. Gettnau erreichen wir auf angenehmen Wegen.
N° LU0007
Schenkon
— Rickenbach
• LU
Freier Blick auf See und Berge
Nach dem Start in Schenkon steigen wir stetig bergauf. Nach kurzer Zeit geniessen wir das schöne Panorama mit See und Bergen. Kurz nach Tann informiert uns eine Panoramatafel über die Namen der umliegenden Berggipfel. Am Waldrand in Buholz lädt eine Feuerstelle zum Verweilen ein. Diese bietet eine fantastische Aussicht bis in die Berner Alpen. Bauer Fritz in Diegenstal bietet verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten an. Einfach vorher anmelden. Am Waldrand steht unauffällig und leise das erste Windkraftwerk des Kantons Luzern. Der weitere, angenehme Weg verläuft im Höchweidwald. Immer wieder mit Aussicht in die prächtige Umgebung. Der Abstieg nach Rickenbach führt uns zum Endpunkt der Wanderung.
N° LU100000
Honau
— Luzern, Bahnhof
• LU
Rontaler Höhenweg
Gerade in der Adventszeit bietet sich auf einem Teil des Rontaler Höhenweges ein besonderes Highlight: Er führt entlang des Lichterweges Gisikon. Hunderte von Laternen und Kerzen werden täglich angezündet und viele weihnachtliche Holzfiguren zieren den Weg. Der Weiher Richtung KneippGarten ist so besonders mystisch. Und auch ein Halt im KneippGarten lohnt sich. Wer traut sich, bei kühlen Temperaturen die Schuhe auszuziehen und eine Runde barfuss durch den Garten zu spazieren?
Praktisch ist, dass entlang des Höhenweges immer wieder die Möglichkeit besteht, die Wanderung zu beenden und hinunter zur nächsten öV-Haltestelle zu gehen.
Grösstenteils führt der Höhenweg doch recht gemütlich über Wald und Weiden hoch über dem pulsierenden Tal in Richtung Osten. Auf diesem Höhenweg lernen Sie das Rontal für einmal von einer ganz neuen Seite kennen. So viel Aussicht und so viel Natur, das würden Sie dem Rontal nicht geben!
Der Rontaler Höhenweg eignet sich auch wunderbar mit Kindern. Denn entlang der Strecke gibt es immer wieder Zugänge zum Höhenweg und öV-Haltestellen. So kann zum Beispiel die Teilstrecke Honau bis Gisikon, Dierikon oder Root gewählt werden. Vor allem rund um Gisikon gibt es tolle Spielplätze, Rastplätze sowie den KneippGarten, wo sich ein Verweilen lohnt.
Das Rontal bietet entlang der Hügelzüge attraktive Wanderwege und Naherholung. Die Gemeinden Dierikon, Ebikon, Gisikon, Honau und Root haben gemeinsam mit LuzernPlus Wegverbindungen für Sie geschaffen. Erleben Sie den Rontaler Höhenweg mitten durch die Natur.
NEU: Die Route wurde 2025 entlang der Reuss ergänzt und bildet nun gesamthaft den Rontaler Rundweg (siehe Information).
N° LU0014
Oberroth
— End point
• LU
Kultur und Panorama am Sempachersee
Beginnen Sie die Wanderung im ländlichen Buttisholz und folgen Sie dem Weg nach Oberroth zur Kapelle Muttergottes welche wahrscheinlich im 12. Jahrhundert gebaut wurde. Weiter geht es nach Bluemeberg. Dort lädt Sie ein schöner Picknickplatz zum Verweilen ein. Bevor die Wanderung ihr Ende in Nottwil findet, lohnt sich ein Besuch im Schloss Tannenfels oder der Kapelle St. Margrethen. Wer seine müden Wanderfüsse im Anschluss im Sempachersee abkühlen möchte, findet die Möglichkeit dazu in der kostenlos zugänglichen Seebad Nottwil.
N° LU0015
Hinterbergen
— Rigi Kaltbad
• LU
Rigi - Weg der Naturschätze
Mit der Seilbahn ab Vitznau erreichen Sie die Bergstation Hinterbergen. Die abwechslungsreiche Wanderung mit toller Sicht auf die umliegenden Berge beginnt über safti-ge Alpwiesen. Zwölf Informationstafeln geben Einblick in die Biodiversität und über die Naturschätze der Rigi. Der Felsenweg zwischen Unterstetten und Rigi First gibt atemberaubende Tiefblicke auf den Vierwaldstättersee. Den letzten Teil zwischen Rigi Frist und Rigi Kaltbad wandern Sie entlang des ehemaligen Trassees der Scheideggbahn.
N° LU1823
Sugiez, Bahnhof
• FR
Zwischen den Juraseen
Vorerst durchqueren wir das Siedlungsgebiet von Sugier bis zu einem Rebberg. Gemütlich ansteigend wandern wir abwechselnd auf Hart- und Naturbelag durch Rebber-ge und Wald auf den Mont Vully, der einzigartigen Erhe-bung inmitten des Seengebietes. Kurze Strecken etwas steiler geht es wieder hinunter nach Praz an den Murten-see. Dem idyllischen Seeuferweg folgen wir nach Sugiez zurück.
N° LU1802
Hellbühl
— Malters
• LU
Energiequelle an der kleinen Emme
Wir wandern auf guten Wegen durch moorige Ebenen und Wald. Bei Grabe ändert sich das Gelände schlagartig und wir steigen kurz durch ein steileres Waldstück ab. Bei einem Kaffee in der Besenbeiz geniessen wir den Blick auf den Pilatus. Nach einigen Kehren auf Hartbelag blicken wir auf das Flusskraftwerk Ettisbühl hinunter. Weiter gehts auf gemütlichem Weg zum Bahnhof Malters.
N° LU1803
Sattel
— Schwyz, Zentrum
• SZ
Schwyzer Höhenweg, Sattel - Haggenegg - Schwyz
Die Etappe startet in Sattel. Nach einem fordernden Auf-stieg nach Mostelberg ist das Hochstuckli ein kurzer Ab-stecher wert. Die Panoramasicht zu den Mythen und ins Schwyzerland ist eindrucksvoll. Anschliessend folgt ein sanfter Anstieg zur Haggenegg, wo sich der Schwyzer Höhenweg mit dem Jakobsweg kreuzt. Nun geht es hin-unter nach Schwyz, zum geschichtsträchtigen Hauptort des Kantons.
N° LU1820
Turren
— Sörenberg, Post
• OW
Panorama auf Zentralschweizer und Berner Alpen
Nach der Bergfahrt mit der Seilbahn folgen wir der Bergstrasse zur Dundelegg. Sodann steigen wir über die Rü-ckenegg und geniessen den Blick auf die verschneiten Berge des Berner Oberlands wie auch in die Zentralschweizer Alpen. Über die steinige Chringe erreichen wir die saftiggrünen Alpen der Jänzimatt und des Glauben-bielenpass. Beim Abstieg schweift der Blick über Sören-berg und die Schrattenflue.
N° 2024_WP11
Hitzkirch
• LU
Seetaler Natur über der Erlosen
Die Glockenklänge der Pfarrkirche St. Pankratius in Hitzkirch begleiten uns auf dem Weg hinauf zur Erlosen. Über gute Waldwege geht es zum Naturparadies Vogelmoos. Das Gezwitscher der Vögel, das Summen der Bienen und das Quaken der Frösche wirkt beruhigend und verbindet mit der Natur. Der Weg bietet Aussicht über das Seetal und folgt dem Sagebach hinunter nach Hochdorf.
N° LU2020CO5
Sursee
• LU
Rundwanderung Buchsermoos
Start am Bahnhof in Sursee. Die Hauptstrasse nach St. Erhard bald hinter sich lassend. Durch Siedlungsgebiet St. Erhard ansteigend. Bald schon prächtige Aussicht auf den Sempachersee und die dahinter liegenden Alpen. Abwechslungsreich entlang dem Wald bei Stockacher. Offene Felder und Wald wechseln sich ab. Immer wieder andere Aussichten. Abstieg zum Buchsermoos. Naturschutzgebiet von Pro Natura mit seltenen Tieren und Pflanzen. Über Buchs und den Stockacher wieder zurück nach Sursee.
N° LU2020CO6
Start point
— End point
• LU
Rundwanderung Diegenstal
Vom Bahnhof geht es zu Beginn durch das historische Städtchen Sursee und bis Mariazell entlang der Strasse. Ab Schenkon steigt der Weg an, die Aussicht wird mit jedem Schritt attraktiver. Ab Tannberg bis Diegenstal liegt sowohl die Stadt Sursee sowie der Sempachersee zu unseren Füssen und das Bergpanorama nimmt den ganzen Horizont ein. Bei Diegenstal steht eines der ersten Windräder der Schweiz. Kurz darauf wird einer der höchsten Punkte im Luzerner Mittelland erreicht. Der Abstieg nach Geuensee ist abwechslungsreich. Über die Fläche zwischen Geuensee in den Sursiwald. Von hier sind es nur noch ein paar Minuten bis zum Bahnhof.
N° LU2020CO7
Triengen
— End point
• LU
Rundwanderung Schiltwald
Kurz nach dem Start in Triengen steigt der Weg steil an. Bis Wellnau überwindet der Weg 200 Höhenmeter relativ schnell. Dies wird mit Aussicht belohnt. Bereits nach dem Gschweichhof ist der höchste Punkt der Wanderung fast erreicht. Im Durch den Wald bis zum Karrenhof und nach Kulmerau. Auch dieser Weiler war bis vor 10 Jahren eine einzelne Gemeinde. Seither besteht Triengen gemeinsam mit Winikon aus vier Ortsteilen. Der Rückweg nach Wellnau ist abwechslungsreich. Auf gleichem Weg steil hinunter nach Triengen.
N° LU2020HT-B2
Start point
— Musenalp
• LU
Gratwanderung Brisen
Nach der Luftseilbahn hinauf zum Kraftort Niederrickenbach folgt ein kurzer Spaziergang zum Sessellift ab Alpboden hoch zum Haldigrat (Betriebszeiten prüfen). Der Ausgangspunkt dieser Gratwanderung ist bereits spektakulär. Auf dem Bergweg zum Brisengipfel und weiter zum Glattgrat ist Trittsicherheit erforderlich. Es lohnt sich keine Eile, immer wieder geniesst man wunderbare Aus- und Tiefblicke vom Urner- bis ins Mittelland. Der Abstieg zum Brisenhaus ist etwas steil und schroff, dafür landschaftlich interessant und kontrastreich.
Nach verdienter Pause, Zwischenverpflegung und dem Stempel im Trophyheft geht es hinunter zur Bärenfallen und schliesslich hoch zur Musenalp. Ein schöner Platz zum Ende der Wanderung. Wer mag, kann weiter nach Niederrickenbach wandern, ansonsten fährt im Sommer eine kleine Seilbahn. Die Wanderung kann auch in umgekehrter Richtung absolviert werden.
N° LU2020HT-H1
Golzern Talstation
— Golzern Bergstation
• UR
Bristen / Gufern - Hüfihütte - Golzern
Die Wanderung im traumhaften Maderaner Talboden folgt dem Chärstelenbachs und führt streckenweise entlang des Höhenwegs Maderanertal (Nr. 590 SchweizMobil). Den Blick 'gen Schärhorn und Clariden gerichtet, entschwindet man zügig der Zivilisation. Bis Riedbödmer steigt der Weg gemächlich, ehe der Hüttenanstieg steil wird. Für geübte Berggänger sind diese 900 Höhenmeter gut zu bewältigen. In einmaliger Lage mit Blick auf Hüfisee und Hüfigletscher sowie talauswärts lässt sich auf der Hüfihütte besonders gut erholen und stärken. Vor dem Abstieg den Hüttenstempel ins Trophyheft nicht vergessen.
Zuerst erfolgt das steile Stück auf selbem Weg, ehe sich eine Höhenroute via Stäfel zum Golzerensee anbietet. Der Bergsee auf 1411 Metern lockt zum kühlen Erfrischungsbad und gemütlichen Verweilen. Von da ist es nicht mehr weit zur Bergstation Golzern Egg.