• Blick zurück vom Schibegütsch

    Blick zurück vom Schibegütsch. Vignetta: Andreas Lehmann

    Flühli Hirsegg — Kemmeriboden • LU

    Südlichster Gipfel der Schrattenfluh

    Nach dem Start bei der Bushaltestelle Hirsegg beeindrucken schöne Moorflächen am Wegrand. Ab der Alp Schlund wird es karstig und steinig, die Felsen sind wild zerklüftet. 1000 Höhenmeter weiter oben ist der Grat erreicht und die Szenerie überwältigend: Der Blick schweift weit über das Mittelland, den Jura und die Berner Alpen. Bis zum Gipfel des Schibegütsch folgt der Weg der Krete, immer wieder Anhalten und das Panorama geniessen ist ein Muss! Der Abstieg erfolgt über das Schneebärgli, im Kemmeribodenbad ist ein durstlöschendes Getränk verdient.

    Informazione

    Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2026. Achtung: Erst ab Juni begehbar.

    Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch

    Escursione Nr. LU2026_Trophy4

    Pubblicato 2026 ‒ Presentato da Luzerner Wanderwege

    Andreas Lehmann

    Percorso dell'escursione

    Mostra su swisstopo
    Flühli Hirsegg
    0:00
    0:00
    bus
    Schlund
    1:20
    1:20
    Schrattenfluh
    3:15
    1:55
    view
    Schibegütsch
    4:05
    0:50
    view
    Kemmeriboden
    6:20
    2:15
    bus
    restaurant
    Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico

    Proposte escursionistiche

    Zum Grat, wo Grenzen verschoben wurden Nr. _LU-GW2023-W2
    Sörenberg, Rothornbahn — Rossweid • LU

    Zum Grat, wo Grenzen verschoben wurden

    Beim gemütlichen Start durch Entlebucher Alpweiden folgt man nicht der Nase, sondern den Ohren. Das zunächst ferne Rauschen der Waldemme schwillt mit dem steigenden Gelände an. Rund 200 Höhenmeter weiter oben entdeckt man den Emmensprung. Wie und wo sich das Wasser von der Quelle bis zur Mündung in die Kleine Emme seinen Weg bahnt, zeigt eine Infotafel vor Ort. Das nächste Wasser-Highlight folgt auf halber Strecke zum Gipfel: Der Eisee, still und idyllisch zwischen Brienzer Rothorn und Arnihaaggen gelegen. Ein schöner Rastplatz vor dem Aufstieg zum höchsten Punkt des Kantons Luzern. Dort, wo stürmende und drängende Luzerner jahrelang mit bremsenden Bernern um den Grenzverlauf ‘chärten’. Ob dieser nun dem ‘krummen’ Gebirgsgrat folge oder einer geraden Linie zwischen dem Grenzstein oberhalb des Berner Kulmhotels und dem Gipfel des Brienzer Rothorns. Schliesslich einigte man sich 1988 auf einen zusätzlichen Grenzstein und einen Landabtausch. Die ganze, verrückte Geschichte lesen Sie im Artikel der NZZ (PDF Wandervorschlag herunterladen). Eben jenem Grenzgrat zum Lättgässli folgend, erfreut das fantastische Panorama hinunter zum türkisblauen Brienzersee, hinüber in die Berner Alpen und andererseits zur Schrattenfluh im Entlebuch. Der hier anspruchsvolle Bergwanderweg entlang steilen Wiesen- und Felsflanken erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Auch der stotzige Abstieg zwischen Chrutere und Blattenegg benötigen Konzentration und Ausdauer. Danach wird die Landschaft wieder lieblicher und der Weg flacher bis zum Ziel auf der Rossweid.
    Zur ersten Photovoltaik-Anlage - Alp Chlus Nr. LU0023
    Hirsegg — Kemmeriboden-Bad • LU

    Zur ersten Photovoltaik-Anlage - Alp Chlus

    Die Wanderung startet bei der Postautohaltestelle Hirsegg. Sogleich steigt der Weg an und gewinnt schnell an Höhe. Bei der Alp Schlund werden einfache Speisen und Ge-tränke angeboten. Der Weg schlängelt sich durch die typi-sche Karstlandschaft der Schrattenfluh. Bei der Alp Chlus installierte CKW 1983 ihre erste Photovoltaikanlage. Nochmals steigt der Weg steil an bis zum Gipfel des Schibegütsch. Von hier schweift der Blick weit in die Ber-ner Alpen und die benachbarten Gipfel. Nach dem an-strengenden Abstieg wird Kemmeribodenbad erreicht. Die Merengge von hier sind schweizweit bekannt und beloh-nen für die anstrengende Tour.
    Über die Karrenfelder der Schratteflue Nr. LU0006
    Hirsegg — Marbachegg • LU

    Über die Karrenfelder der Schratteflue

    Die Schratteflue ist eines der grössten zusammenhängenden Karrenfelder der Schweiz mit eindrucksvollen Spalten und Löchern. Auf dem höchsten Punkt der Wanderung, dem Hengst, ist die Aussicht auf die umliegende Bergwelt und das Mittelland einmalig. Der steile Abstieg nach Imbrig wird durch einen Besuch im Alpbeizli entschädigt. Von der Marbachegg fährt die Gondelbahn hinunter nach Marbach mit guten Busverbindungen nach Escholzmatt.
    Auf den höchsten Luzerner Gipfel Nr. LU0010
    Sörenberg - Schönenboden — Rossweid • LU

    Auf den höchsten Luzerner Gipfel

    Wir starten in Schönenboden, wo wir schon bald den Emmensprung, die Quelle der Waldemme, sehen. Der steile Aufstieg zum Eisee wird mit herrlicher Landschaft belohnt. Dann folgt der Aufstieg bis zum Gipfel des Brienzer Rothorns. Der Abstieg über das Lättgässli, ein mit Treppen versehener Felsdurchstieg, fordert Waden und Knie. Über saftige Weiden und durch schöne Moorlandschaften wird die Rossweid erreicht. Hier bringt uns die Gondelbahn zurück nach Sörenberg.

    Tag

    Lucerna Svizzera centrale Escursione in montagna Estate Alta T2

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