«Rund um den Kanton Luzern» Etappe 5: Oberschongau - Menziken
Wir starten oben am Lindenberg und wandern gemütlich durch malerische Landschaften hinab nach Mosen am südlichen Zipfel des Hallwilersees. Über Wiesen und Felder steigen wir hoch ins historische Michelsamt und weiter zum namensgebenden Chorherrenstift in Beromünster. Anschliessend führt unsere Etappe locker durchs obere Wynental hinunter und über die Grenze nach Menziken.
Das Horn über dem Wasserschloss
Wir starten vorerst flach entlang der Aare. Ab der kleinen Hölibachschlucht kommen wir langsam auf Touren für den Aufstieg auf das Gebistorferhorn. Mit der wunderbaren Ausssicht auf das Wasserschloss, wo Reuss, Limmat und Aare zusammenfliessen, hat sich der moderate Aufstieg gelohnt. Durch Wälder führt uns der Weg nach Baldegg, wo Wassertürme zur Aussicht einladen. Die Wanderung endet in der Bäderstadt Baden.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 7: Triengen - Reiden
Wir wandern an der nördlichen Grenze Luzern/Aargau. Das bewaldete, hügelige Gebiet ist vielfach unbekannt. Es ist durchzogen von Tälchen und Bächen, welche teilweise einen natürlichen Grenzverlauf bilden. Unser Weg folgt eine gewisse Strecke diesen natürlichen Grenzen. Andernorts ist die Grenze wie mit einem Lineal durch die Landschaft gezogen. Da wählen wir den Wanderweg direkt nach Reiden.
Suche nach dem gelben Frauenschuh
Die Suche nach dem gelben Frauenschuh führt uns hinauf ins Bergsturzgebiet am Rossberg. Es braucht wohl etwas Glück, diese Orchidee zu finden. Sie ist eine der prächtigsten wildwachsenden Orchideenarten Europas. Die Wanderung auf dem Schuttkegel und der Abrutschflanke des Bergsturzgebietes ist abwechslungsreich, überall trifft man auf stumme Zeugen der damaligen Naturkatastrophe.
Euthal Chli Aubrig Runde
Nach einem gemütlichen Start dem Eubach entlang beginnt der Aufstieg durch das wilde Chilentobel. Oberhalb der
Schlucht führt uns der Weg über Alpweiden und lichten Wald hinauf zur Anhöhe Nüssen. Von der Alp-Wirtschaft
Wildegg ist unser Ziel nicht mehr weit; der Abstecher auf den luftigen Chli Aubrig belohnt uns mit einem herrlichen
Panorama. Der Abstieg erfolgt direkter zurück nach Euthal.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 9: St. Urban - Fischbach
Genau am nordwestlichsten Kantonszipfel, bei der grossen Klosteranlage in St. Urban, beginnt die Grenzwanderung zum Kt. Bern. Die Glockenklänge der Klosterkirche begleiten uns durch die hügelige Landschaft mit ihren prächtigen Bauernhöfen. Bald öffnet sich der Blick zu den Berner Alpen und bis zum Jura. Über Felder und Wälder führt der Weg im Gebiet der Rot, die den natürlichen Grenzverlauf bildet.
Top of Lindenberg
In Schongau beginnt unsere Lindenbergwanderung. Schon bald treffen wir auf den höchsten Punkt des Lindenbergs im Wald auf 878 m. Angenehm beschattet wandern wir zum ehemaligen Spritzenhüsli der Gemeinde Sulz und unserem Picknickplatz. Etwas später lädt die schöne Alpwirtschaft Horben zu Kaffee und Kuchen ein. Der Abstieg führt uns zur Johanniterkommende in Hohenrain mit seinem mittelalterlichen Turm.
Höhenwanderung auf dem Zieblenweg
Unsere Tagestour startet beim Restaurant Wasserfall, das wir mit dem Gratis-Ortsbus erreichen. Von hier geht es hoch durch den Wald und über Alpweiden, bis wir auf den Zieblenweg treffen. Dieser schmale Höhenweg verbindet verschiedene Alpen und führt entlang dem Hahnen. Nach dem Geniessen der Aussicht steigen wir von der Zieblenalp durch den Wald hinab ins Tal und queren das Klosterdorf Engelberg.
Auftanken im Chernwald
Kurz nach der ersten Überquerung der hier sanft fliessenden Melchaa erreichen wir die schöne Lourdesgrotte im steilen Waldhang. Wir folgen der Melchaaschlucht und überqueren den hier tosenden Bach zum zweiten Mal über die Hohe Brücke. Dabei wagen wir einen Blick hinunter. In Kerns machen wir eine Pause, bevor wir tief in den Chernwald eintauchen - auf der Suche nach den beiden versteckten Seeli.
Rundwanderung über dem Arnisee
Mit der Bahn fahren wir hoch zum lieblich gelegenen Arnisee. Unsere Rundwanderung führt uns zuerst aufwärts durch immer lichter werdenden Wald. Über die zur Sonne ausgerichtete Alp erreichen wir auf weniger anstrengendem Weg den Sunnig Grat auf über 2000 Meter. Der Rückweg führt uns hinein ins Leitschachtal, dessen wildem Bach wir danach folgen. Vor dem Heimweg stärken wir uns bei Kaffee und Kuchen.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 11: Hofstatt – Luthern Bad
Immer leicht ansteigend folgen wir der Egg durch die heimelige und hügelige Berglandschaft von Weiler zu Weiler. Bald entdecken wir, dass die Kantonsgrenze recht gut diesem Höhenzug folgt. Über den herrlichen Aussichtspunkt Ahorn-Alp und weiter zum Änzi führen uns Grat und Grenze zu atemberaubenden Stellen mit prächtiger Weitsicht. Noch vor dem Napf steigen wir auf Waldwegen zum Kurort Luthern Bad ab.
Höhenweg Entlebuch – Emmental
Das Ziel der dritten und letzten Etappe des Höhenweges Entlebuch – Emmental ist Schangnau. Es muss verdient werden und startet gleich mit einem anspruchsvollen und steilen Auf- und wieder Abstieg. Der Grat zum Wachthubel wird flankiert von der Schrattenfluh, bietet jedoch schon wunderbare Rundblicke über die hügelige Landschaft. Unser Abstieg nach Schangnau endet beim prächtigen Gasthof Löwen.
Wandernacht 2026
Beim Start taucht die Sonne für die nächsten 8 Stunden unter.
Durch die Nacht gelangen wir über das historische Schlachtfeld und den modernen Golfplatz zur barocken Kapelle Gormund. Nach dem Suppenhalt wandern wir über den Erlosen zum idyllischen Vogelmoos und zur Ruine Oberreinach mit Blick über den Baldeggersee. Nach dem Morgenkaffee auf dem Hof Hinteralp ist es nicht mehr weit zum Kloster Baldegg.
«Rund um den Kanton Luzern» Etappe 13: Bramboden - Wiggen
Unsere heutige Etappe folgt zum Teil dem Grenzpfad Napfbergland. Wir wandern von Egg zu Egg und damit auch entlang der Kantonsgrenze. Abwechslungsreiche Wege durch Wälder, Weiden und über Hügel führen uns durch die typischen Landschaften des Entlebuchs mit herrlichen Ausblicken in die Täler und Gräben hinunter, aber auch in die fernen Alpen. Ein Wandererlebnis im Herzen der UNESCO Biosphäre Entlebuch.
Complet
Vom Gantrisch zum Stockhorn
Am ersten Tag folgen wir dem Höhenweg und steigen auf das Stockhorn. Auf der Oberstockenalp geniessen wir das Alpleben und übernachten. Der Vollmond verkürzt die schon kurze Nacht, denn für den Sonnenaufgang gehen wir zurück aufs Stockhorn. Nach dem verdienten Frühstück wandern wir zu den beiden Seen mit dem Cheibehore dazwischen. Zum Abschluss bringt uns die Seilbahn nach Erlenbach.
Viele Wege führen über die Rigi
Nach unserem Start in Goldau führt der Weg stetig aufwärts. Ab und zu geniessen wir einen Blick zurück auf die Seen und Berge. Haben wir den Aufstieg geschafft, geht es vom Rigi-Staffel zum Chänzeli, wo wir den beeindruckenden Ausblick verdient haben. Auf dem Rückweg kommen wir an der gemütlichen Räbalp zum Kaffeehalt vorbei. Die Seebodenalpbahn bringt uns bequem nach Küssnacht hinunter.
Bergwanderung mit Aussicht
Die Bergtour auf und um den Bonistock mit Abstecher zum Hohmad beschert uns eine herrliche Berg- und Seesicht. Wir wandern auf Alpwegen und über Karrenfelder. Beim Chringen steigen wir kurz ab und folgen dem Weg, der sich unten entlang der Kletterwand des Bonistocks schlängelt. Der schmale Pfad bietet sich an für eine Rundtour um den Bonistock, ist aber nur etwas für Schwindelfreie.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 15: Marbach - Kemmeribodenbad
Wir wählen den Weg über weite Matten hinauf zur Marbachegg. Fast oben tauchen wir in den steilen Wald ein, bevor wir mit prächtiger Fernsicht belohnt werden. Auf gut befestigten Wegen wechseln weite Weideflächen mit vereinzelten Waldstücken ab, aber die Aussicht auf Schrattenfluh und Hohgant bleiben erhalten. Der Schlussabstieg führt uns an die Emme und zur Quelle der schweizweit bekannten Meringues.
Grenzenlos schöne Aussicht
Nach 20 min «Einlaufen» fahren wir mit der Seilbahn nach Turren. Wir steigen über Wiesen und durch die Alp Breitenfeld bergauf. Auf der Höhe über dem Schönbüel zeigt sich schon der Brienzersee. Über den Panoramaweg und «von hinten» über den Grat erreichen wir den Höch Gumme. Er belohnt uns mit einer spektakulären Rundumsicht. Über die Rückenegg erreichen wir wieder Turren.
Rundwanderung über den Arvigrat
Diese spannende und abwechslungsreiche Panoramawanderung führt uns zum aussichtsreichen Arvigrat. Der Aufstieg zum Gipfelkreuz ist steil, wurzlig und man braucht auch mal die Hände. Der Abstieg erfolgt «hinten herum» zum Ächerlipass. Dieser gibt auch heute noch Anlass zu mancherlei Neckereien zwischen Nidwaldnern und Obwaldnern. Der Rückweg nach Wirzweli ist mit einem leichten Abstieg sehr angenehm.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 17: Brienzer Rothorn - Sörenberg
Eine Wanderung in umgekehrter Richtung: Nach der Seilbahnfahrt aufs Rothorn stärken wir uns zuerst mit einem feinen Kaffee und geniessen das prächtige Rundumpanorama in die atemberaubende Bergwelt. Die Wanderung startet mit dem kurzen Aufstieg auf den höchsten Gipfel des Kantons Luzern und führt uns dann fast nur noch abwärts. Schliesslich folgen wir gemütlich der Waldemme bis Sörenberg.
Rundweg Lidernen - Rossstock
Schon die Busfahrt ins Riemenstaldner Tal und die luftige Seilbahnfahrt sind ein Erlebnis. Wir ziehen an der Lidernenhütte vorbei und gelangen über den grasbewachsenen Rücken des Rossstock auf den imposanten Gipfel. Hier bietet sich eine prächtige Aussicht. Beim Abstieg haben wir eine kleine, mit Ketten gesicherte Felspartie zu meistern und auf einem guten Weg eine Geröllhalde zu queren.
5-Seen Wanderung am Gotthard
Unsere Wanderung führt uns in die hochalpine Landschaft; wir sind durchgehend auf über 2000 Meter. Immer wieder liegt ein klarer Bergsee am Weg. Um uns herum eröffnet sich eine eindrucksvolle Granitlandschaft, durchzogen von sprudelnden Bächen und ausgedehnten Feuchtgebieten. Hier oben entkommen wir der Sommerhitze, genießen die Ruhe fernab des Verkehrslärms und schöpfen neue Kraft in unberührter Natur.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 19: Hüttlenen - Langis
Im Tal der Waldemme starten wir gemächlich Richtung Chessiloch. Wir steigen jedoch darüber hinaus in Richtung der Kantonsgrenze zu Obwalden. Vorerst begleitet uns noch viel Wald, doch je höher wir kommen, desto felsiger zeigt sich unser Gipfelziel. Der Fürstei reicht doch über 2000 Meter und zeigt sich von dieser Seite recht alpin. Über den Verbindungsgrat zum Rickhubel gelangen wir nach Langis.