St. Urban, Bahnhof • LU

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 9: St. Urban - Fischbach

Genau am nordwestlichsten Kantonszipfel, bei der grossen Klosteranlage in St. Urban, beginnt die Grenzwanderung zum Kt. Bern. Die Glockenklänge der Klosterkirche begleiten uns durch die hügelige Landschaft mit ihren prächtigen Bauernhöfen. Bald öffnet sich der Blick zu den Berner Alpen und bis zum Jura. Über Felder und Wälder führt der Weg im Gebiet der Rot, die den natürlichen Grenzverlauf bildet.

Information

Diese Wanderung ist Teil von insgesamt 26 Etappen zur Umrundung des Kantons Luzerns. Das Projekt wird 2026 gemeinsam mit dem SAC Pilatus umgesetzt.

Randonnée n° _LU2026_GW9

Publié sur 2026 ‒ Présenté par Luzerner Wanderwege

Parcours de la randonnée

St. Urban, Bahnhof
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Fischbach LU, alte Post
4:33
4:33
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

Propositions de randonnées

Howacht: Grenzsteine mit Berner Wappen N° LU2026Trophy7
Wikon — Reiden, Bahnhof • LU

Howacht: Grenzsteine mit Berner Wappen

Die Marienburg ist bereits beim Start am Bahnhof Brittnau-Wikon prominent sichtbar. Abseits der Strasse führt ein schöner Weg zur Burg und daran vorbei zur Howacht. Die Aussicht auf das Mittelland, den Jura und die Alpen ist spätestens beim Trophyziel Howacht eindrücklich. Auf dem weiteren Weg gilt es aufmerksam zu sein, um die Grenzsteine zu entdecken. Zum Teil mit Berner Wappen sind sie eine Besonderheit. Abwechslungsreich über Weiden, Hügel und Wälder führt die Wanderung bis zum Spitzhubel. Der Weitblick hier ist nochmals grandios. Über Reidermoss und Reiden führt der Weg zum Bahnhof.
Sagenhafter Stierenberg N° _LU2025_Trophy7
Triengen — Rickenbach LU, Dorf • LU

Sagenhafter Stierenberg

Nach dem Verlassen des Siedlungsgebietes von Triengen führt der Weg stetig bergan über Felder und durch den Wald. Im Schiltwald erreicht man den vorläufig höchsten Punkt der Tour. Nach dem Abstieg nach Mullwil steht bereits der nächste Aufstieg zum Stierenberg an. Immer wieder entdeckt man Holzfiguren des Sagenhaften Rundweges am Stierenberg - Gnomen, Elfen und Feen begegnen einem auf dem Weg. Oben ist die Aussicht atemberaubend weit. Über Niederwil führt der Weg nach Rickenbach, zum Ziel der langen aber sehr abwechslungsreichen Tour. Rubrik: Fokus Kraftorte
Zwischen zwei Welten N° _LU2024-WP8
St. Urban, Bahnhof — St. Urban LU • LU

Zwischen zwei Welten

Im Rahmen des Projektes «auf Lieblingswanderung mit Politikern» war Corinne Müller, Vorstandsmitglied der Luzerner Wanderwege, mit Thomas Grüter unterwegs. Der Kantonsrat aus St. Urban wählte eine Wanderroute in seiner Heimat. Nur ein Bach trennt Bern und Luzern Thomas Grüter steht gut gelaunt am Bahnhof, als Corinne Müller, Vorstandsmitglied der Luzerner Wanderwege und Geschäftsführerin von Willisau Tourismus, mit dem Zug ankommt. Das Wetter sieht etwas unbeständig aus: Einen Regenschutz habe er immer im Rucksack dabei. Auf die Frage, was sonst noch in seinen Rucksack gehöre, antwortet er ohne zu zögern: «Ein Sackmesser. Und was zum Draufsitzen.» Los geht’s in St. Urban, wo der Bach Rot die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Luzern bildet. Der Bahnhof von St. Urban liegt auf Berner, das Dorf auf Luzerner Boden. Thomas Grüter führt aus: «Das war früher – und auch heute noch – die Grenze zwischen zwei Welten. Alles ist anders. Die Religion, die Mentalität, die Jasskarten…» Geschichtsträchtige Umgebung Es geht am beindruckenden und von weit her sichtbaren ehemaligem Kloster und an den verschiedenen Klinikgebäuden vorbei. Danach führt die Wanderer der Tundwilerweg weiter in Richtung Sonnhaldenhof. Wie so vieles hat auch dieser Weg einen geschichtlichen Hintergrund. Das Dorf St. Urban hiess nämlich früher Nieder-Tundwil. Thomas Grüter weiss viel zu berichten über den Sonnhaldenhof und den Berghof, an denen der schöne Weg mit Aussicht bis hin zu Eiger, Mönch und Jungfrau vorbeiführt. Sein Sohn führe den Bauernhof nun, er helfe aber ab und zu noch mit. Stark engagiert ist der Kantonsrat auch beim Herzensprojekt von ihm und seiner Frau Brigitte, dem Bed&Breakfast Berghof. Da lässt er es sich nicht entgehen, seine Wanderbegleitung zu einem Kaffee und feinem Willisauer-Ringli-Mousse einzuladen. Vielbeschäftigter Politiker Neben seinem Engagement auf dem Sonnhaldenhof und dem Berghof sowie als Präsident des ZMP (Zentralschweizer Milchproduzenten) sitzt Thomas Grüter seit 2015 im Kantonsrat des Kantons Luzern. Bis vor vier Jahren war er zudem Gemeindepräsident von Pfaffnau. Seine Tage scheinen mehr Stunden zu haben als 24, oder er braucht sehr wenig Schlaf («Heute morgen war ich um 5 Uhr schon auf dem Feld.»). Umso mehr scheint er die gemeinsame Wanderung zu geniessen und wirkt trotz der vielen Projekte und Aufgaben äusserst entspannt. Mit der Politik kam er bereits als Kind in Berührung – sein Vater war Politiker und es war in der Familie klar, dass man eine eigene Haltung haben und etwas bewegen sollte. Für die gesamte Wanderroute reichte es an diesem Nachmittag mit Thomas Grüter nicht mehr. Die hier vorgeschlagene, gesamte Rundwanderung führt über den Chüewald zurück nach St. Urban.
Power aus dem Äther - Sursee - Hitzkirch N° LU0024
Sursee — Hitzkirch • LU

Power aus dem Äther - Sursee - Hitzkirch

Vom Bahnhof quert der Wanderweg das historische Stadtzentrum von Sursee. Nach Mariazell und Schenkon endet der urbane Teil und der Anstieg beginnt. Vorbei an der Kapelle Grüt wird der Blosenberg erreicht. Schon von weitem ist der 125 Meter hohe Sendemasten des ehemaligen „Radio Beromünster“ auf der Spitze des Hügels sichtbar. Das Panorama ist überwältigend. Leicht absteigend wird Beromünster mit der Stiftskirche und dem schönen Dorfkern (Fläcke) erreicht. Entlang der Wyna steigt der Weg auf den Erlose an. Hier liegt den Wandernden der Baldeggersee zu Füssen. Über historische Wege geht’s weiter zur Station Hitzkirch.

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Lucerne Suisse centrale Randonnée Été haut T1

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