Wiggen • LU

Auf dem Höhenweg Entlebuch – Emmental: Wachthubel

Das Ziel dieser Etappe des Höhenweges Entlebuch – Emmental ist Schangnau. Es muss verdient werden und startet gleich mit einem anspruchsvollen und steilen Auf- und wieder Abstieg. Der Grat zum Wachthubel wird flankiert von der eindrücklichen Schrattenfluh, bietet jedoch schon wunderbare Rundblicke über die hügelige Landschaft. Das Trophyziel ist erreicht und eine kleine Pause ein Genuss. Der Abstieg nach Schangnau endet beim prächtigen Gasthof Löwen. Da hat man sich eine Erfrischung und feine Stärkung als Ausklang der Wanderung verdient!

Information

Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2026 (Trophyziel Wachthubel)

Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch

Randonnée n° _LU2026_Trophy2

Publié sur 2026 ‒ Présenté par Luzerner Wanderwege

Parcours de la randonnée

Wiggen
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Schangnau
4:30
4:30
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

Propositions de randonnées

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 15: Marbach - Kemmeribodenbad N° _LU2026_GW15
Marbach LU • LU

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 15: Marbach - Kemmeribodenbad

Wir wählen bei dieser vielfältigen Wanderung den Weg über weite Matten hinauf zur Marbachegg. Fast oben tauchen wir in den steilen Wald ein, bevor wir mit atemberaubender Fernsicht belohnt werden. Auf gut befestigten Wegen wechseln weite Weideflächen mit vereinzelten Waldstücken ab, die magische Aussicht auf Schrattenfluh und Hohgant ziehen einen auf dieser Teilstrecke in den Bann. Der Schlussabstieg führt schliesslich an die Emme und zur Quelle der schweizweit bekannten Meringues. Die anschliessende Einkehr in Kemmeribodenbad mit den verdienten Meringues ist hier fast Pflicht.
"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 15: Marbach - Kemmeribodenbad N° _LU2026_GW15
Start point • LU

"Rund um den Kanton Luzern” Etappe 15: Marbach - Kemmeribodenbad

Wir wählen den Weg über weite Matten hinauf zur Marbachegg. Fast oben tauchen wir in den steilen Wald ein, bevor wir mit prächtiger Fernsicht belohnt werden. Auf gut befestigten Wegen wechseln weite Weideflächen mit vereinzelten Waldstücken ab, aber die Aussicht auf Schrattenfluh und Hohgant bleiben erhalten. Der Schlussabstieg führt uns an die Emme und zur Quelle der schweizweit bekannten Meringues.
Aussichtsreiche Hügellandschaft mit Historie N° _LU-GW2023-W3
Wiggen, Egghus — Marbach LU, Dorf • LU

Aussichtsreiche Hügellandschaft mit Historie

Diese Wanderung hat mehr als ein Ziel. Der Zielort Marbach Dorf lockt mit seiner Bäckerei, der Dorfmetzg, Bergkäserei und dem Gasthof Kreuz. Allein dafür könnte man im Postauto ab Escholzmatt ein paar Stationen länger sitzen bleiben. Ausser, man hat noch ein anderes Ziel: Die Grenze zwischen dem Kanton Luzern und dem Kanton Bern zu erwandern. Vorzugsweise im Frühling, wenn der sanfte Wiesengrat vom Rämisgummehoger bis zum Aussichtsgipfel Wachthubel voller Krokusse erblüht. Das Naturschauspiel ist längst kein Geheimtipp mehr. Genauso wenig wie das prächtige Panorama links und rechts des Weges. Rechts, also im Westen, das hügelige Berner Emmental und links das Luzernische Entlebuch mit der markanten Silhouette der Schrattenflue. Als Fixpunkt in Wanderrichtung weist der felsige Hohgant den Weg. Mehrere Tafeln entlang des Grenzpfades Napfbergland informieren über Aspekte der bewegten Grenzgeschichte. Knapp ein Dutzend Grenzsteine auf der SchweizMobil Route Nr. 65 regen zu Recherchen an. Beispielsweise zur Brünig-Napf-Reuss-Linie, welche exakt auf diesem Kamm verläuft. Hier bestimmt nicht die Topografie, sondern die Kultur die Grenze. Verbindend zu Bern wirkt, dass Marbach zum Verbreitungsgebiet des traditionellen Simmentaler Rotfleckviehs gehört. Die Landwirtschaft prägt also das Bild dieser Wanderung, die Grenzen sind sichtbar und locker überschreitbar. Die Route auf einfachen Wegen mit sanften Steigungen ist auch zum Trailrunning geeignet. Zu Beginn und am Ende erfreuen einen idyllische Waldpassagen.
Viel Aussicht im Entlebuch N° LU1809
Escholzmatt — Schüpfheim • LU

Viel Aussicht im Entlebuch

Die Wanderung führt im ersten Teil fast ausschliesslich über typische Napfkreten. Diese sind immer wieder baumlos und lassen den Blick in die Ferne schweifen. Die Aussicht in die Voralpen und die Fernsicht in die Alpen ist legendär. Der langgezogene Abstieg nach Schüpfheim weist kaum steile Stellen auf. Die Wegführung ist abwechslungsreich und bereitet im Allgemeinen keine Probleme. Wanderleiter Richard Portmann spricht die Wanderung auch wegen einigen besonderen Objekten an. Das sind zum Beispiel das Kreuz mit dem Doppelbalken auf dem Bock, die dutzendmeterlangen Holzbänke bei der Turner Wegkreuzung, der auf 1000 Meter hoch liegende Weinberg im Chümeli, die auf eine sagenhafte Geschichte beruhende St. Josef-Kapelle und der stilvolle Bauernhof Oberlindebüel. Je nach Jahreszeit beeindrucken im ersten Teil der Strecke die vielfältigen Blumenwiesen und die knorrigen Buchen um den Altegrat.

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Lucerne Suisse centrale Randonnée Été Hiver haut T1

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