Der Weg der Hauptstasse entlang vom Bahnhof Hitzirch bis ins Ortszentrum ist nicht attraktiv aber immerhin schnell hinter uns. In Hitzkirch lohnt sich der Besuch der Kommende im Zentrum. Auf dem Weg nach Müswangen wird die Aussicht immer weiter, in Hämikon Berg ist sie grandios. Das Trophyschild befindet sich noch im Wald, auf dem höchsten Punkt in Richtung Hämikon Berg (auf der Karte beim Punkt C).
Die Weitsicht bleibt auf dem ganzen Weg bis Schongau erhalten. Bei Schongau beginnt der Abstieg, bald wird das Gitzitobel erreicht. Eine versteckte Naturoase, die einen in den Bann zieht. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, über 20 Orchideenarten sollen hier gedeihen. Über Äsch wird Mosen über schöne Wege erreicht. Beim Camping besteht die Möglichkeit die Wanderung bei einem erfrischenden Getränk ausklingen zu lassen.
Die Wanderung lohnt sich auch in umgekehrter Richtung. Gerade bei nassem Wetter erspart man sich so den rutschigen Abstieg im Gitzitobel.
Information
Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2026 (Trophyziel Hämikerberg).
Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch
Parcours de la randonnée
Données:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Bahnhof Hitzkirch
0:00
0:00
Hitzkirch
0:15
0:15
Müswangen
1:15
1:00
Hämikon
1:35
0:20
Schongau
2:50
1:15
Gitzitobel
3:25
0:35
Aesch LU
4:00
0:35
Mosen Bahnhof
4:35
0:35
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° LU2020-11
Beromünster
— Triengen
• LU
Über den Stierenberg ins Surental
Die Wanderung führt uns von Beromünster ins Gebiet der Kantonsgrenze zum Aargau. Vom Wynental wandern wir gemütlich ins Suhrental. Via Stierenberg erreichen wir den Weiler Mullwil, bevor wir wieder in den Wald eintauchen und die zweite Anhöhe am Fuchshubel erwandern. Die Aussicht auf die zahlreichen Gipfel der Alpen ist beeindruckend.
Zu dieser Wanderung erschien am 8. April im Anzeiger Michelsamt eine Kolumne von Ramona Fischer. Sie kann am Ende dieser Seite als PDF gelesen werden (Klick auf «Wandervorschlag herunterladen»). Ein Auszug: «Mehr als einmal mache ich Rast, denn es handelt sich eben nicht um einen «kleinen Spaziergang» sondern um eine vier- bis fünfstündige Wanderung. Eine ideale Tour für das bewegte Frühlingserwachen in einfachem Gelände. Mein Tipp an Sie zur Vorbereitung für grössere Wanderabenteuer im Sommer.»