Der Weg der Hauptstasse entlang vom Bahnhof Hitzirch bis ins Ortszentrum ist nicht attraktiv aber immerhin schnell hinter uns. In Hitzkirch lohnt sich der Besuch der Kommende im Zentrum. Auf dem Weg nach Müswangen wird die Aussicht immer weiter, in Hämikon Berg ist sie grandios. Das Trophyschild befindet sich noch im Wald, auf dem höchsten Punkt in Richtung Hämikon Berg (auf der Karte beim Punkt C).
Die Weitsicht bleibt auf dem ganzen Weg bis Schongau erhalten. Bei Schongau beginnt der Abstieg, bald wird das Gitzitobel erreicht. Eine versteckte Naturoase, die einen in den Bann zieht. Die Artenvielfalt ist beeindruckend, über 20 Orchideenarten sollen hier gedeihen. Über Äsch wird Mosen über schöne Wege erreicht. Beim Camping besteht die Möglichkeit die Wanderung bei einem erfrischenden Getränk ausklingen zu lassen.
Die Wanderung lohnt sich auch in umgekehrter Richtung. Gerade bei nassem Wetter erspart man sich so den rutschigen Abstieg im Gitzitobel.
Information
Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2026 (Trophyziel Hämikerberg).
Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch
Parcours de la randonnée
Données:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Bahnhof Hitzkirch
0:00
0:00
Hitzkirch
0:15
0:15
Müswangen
1:15
1:00
Hämikon
1:35
0:20
Schongau
2:50
1:15
Gitzitobel
3:25
0:35
Aesch LU
4:00
0:35
Mosen Bahnhof
4:35
0:35
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° _LU2024-W11
Hitzkirch, Bhf
— Hochdorf, Bhf
• LU
Seetaler Natur über der Erlosen
Die Glockenklänge der Pfarrkirche St. Pankratius in Hitzkirch begleiten uns auf dem Weg hinauf zur Erlosen. Über gute Waldwege geht es zum Naturparadies Vogelmoos. Das Gezwitscher der Vögel, das Summen der Bienen und das Quaken der Frösche wirkt beruhigend und verbindet mit der Natur. Der Weg bietet Aussicht über das Seetal und folgt dem Sagebach hinunter nach Hochdorf.
N° LU0024
Sursee
— Hitzkirch
• LU
Power aus dem Äther - Sursee - Hitzkirch
Vom Bahnhof quert der Wanderweg das historische Stadtzentrum von Sursee. Nach Mariazell und Schenkon endet der urbane Teil und der Anstieg beginnt. Vorbei an der Kapelle Grüt wird der Blosenberg erreicht. Schon von weitem ist der 125 Meter hohe Sendemasten des ehemaligen „Radio Beromünster“ auf der Spitze des Hügels sichtbar. Das Panorama ist überwältigend. Leicht absteigend wird Beromünster mit der Stiftskirche und dem schönen Dorfkern (Fläcke) erreicht. Entlang der Wyna steigt der Weg auf den Erlose an. Hier liegt den Wandernden der Baldeggersee zu Füssen. Über historische Wege geht’s weiter zur Station Hitzkirch.
N° LU2020-11
Beromünster
— Triengen
• LU
Über den Stierenberg ins Surental
Die Wanderung führt uns von Beromünster ins Gebiet der Kantonsgrenze zum Aargau. Vom Wynental wandern wir gemütlich ins Suhrental. Via Stierenberg erreichen wir den Weiler Mullwil, bevor wir wieder in den Wald eintauchen und die zweite Anhöhe am Fuchshubel erwandern. Die Aussicht auf die zahlreichen Gipfel der Alpen ist beeindruckend.
Zu dieser Wanderung erschien am 8. April im Anzeiger Michelsamt eine Kolumne von Ramona Fischer. Sie kann am Ende dieser Seite als PDF gelesen werden (Klick auf «Wandervorschlag herunterladen»). Ein Auszug: «Mehr als einmal mache ich Rast, denn es handelt sich eben nicht um einen «kleinen Spaziergang» sondern um eine vier- bis fünfstündige Wanderung. Eine ideale Tour für das bewegte Frühlingserwachen in einfachem Gelände. Mein Tipp an Sie zur Vorbereitung für grössere Wanderabenteuer im Sommer.»
N° LU2020CO6
Start point
— End point
• LU
Rundwanderung Diegenstal
Vom Bahnhof geht es zu Beginn durch das historische Städtchen Sursee und bis Mariazell entlang der Strasse. Ab Schenkon steigt der Weg an, die Aussicht wird mit jedem Schritt attraktiver. Ab Tannberg bis Diegenstal liegt sowohl die Stadt Sursee sowie der Sempachersee zu unseren Füssen und das Bergpanorama nimmt den ganzen Horizont ein. Bei Diegenstal steht eines der ersten Windräder der Schweiz. Kurz darauf wird einer der höchsten Punkte im Luzerner Mittelland erreicht. Der Abstieg nach Geuensee ist abwechslungsreich. Über die Fläche zwischen Geuensee in den Sursiwald. Von hier sind es nur noch ein paar Minuten bis zum Bahnhof.