Nach dem Überqueren der Emme geht es langsam und stetig bergan. Die Kapelle St. Josef aus dem Jahre 1680 mit ihrer prominenten Lage kommt bald in Sicht. Nun fehlen wenige Höhenmeter bis zur Krete. Auf der Obstaldenegg gibt es eine schöne Feuerstelle zum Verweilen. Nach verdienter Pause ist der Blick frei über fast das gesamte Entlebuch und die schneebedeckten Alpen. Über die Schüpferegg und die Voglisbergegg, immer auf der Krete bleibend, führt der Weg bis nach Bergli ob Grabe. Der Abstieg nach Hasle folgt einem historischen Wegteil entlang einer schönen Baumallee.
Information
Diese Wanderung ist Teil der Wandertrophy 2025.
Alle Trophyziele und Details unter www.wandertrophy.ch
Parcours de la randonnée
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www.luzerner-wanderwege.ch
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Schüpfheim, Bahnhof
0:00
0:00
St. Joseph
1:12
1:12
Obstaldenegg
1:49
0:37
Bärgli ob Grabe
3:07
1:18
Hasle LU, Bahnhof
3:32
0:25
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° LU2026_Trophy5
Flühli, Post
— Hirsegg
• LU
Neue Perspektiven im Mariental
Der schöne Weg entlang der Waldemme dient zum Aufwärmen nach der Fahrt mit dem Postauto bis nach Flühli Post. Das Thorbach - Beizli beim gleichnamigen Campingplatz liegt genau richtig für einen Zwischenkaffee. Nun wird die Tour knackig und es geht steil bergan bis zum Bärsiligrat und dem Bärsilichopf. Der kleinste der insgesamt acht Schrattenflue-Gipfel bietet etwas weniger Aussicht als seine bekannteren Nachbarn, aber mit der Vielfalt der Natur kann der Bärsilichopf mit seinen Nachbargipfeln durchaus mithalten. Die oftmals etwas rauen Wege führen durch Pionierwald, Karst und Alpweiden. Von hier wird das ganze Mariental überblickt sowie die gegenüberliegenden Gipfel bis hin zum Pilatus. Der liegt aus dieser Perspektive tatsächlich wie ein Drache in der Landschaft. Über schöne Wege vorbei am Schlüechtli wird die Hirsegg erreicht.
N° ET2023-12
Escholzmatt, Bahnhof
• LU
Rundweg Escholzmatt – Turner
Die Wanderung startet im Dorf Escholzmatt. Vorbei an der Kirche im Dorf führt der Wanderweg mit dem Anstieg durch den Wald hinauf zum Schwendelberg zur kleinen Kapelle St. Anna. Die Aussicht reicht ins Dorf hinunter und zum Hausberg Beichlen auf der gegenüberliegenden Talseite. Ab hier verläuft der Weg meist flach via Obermatt zum Bödeli. Beim Hof Mittelbödeli folgt der Anstieg über Oberbödeli hinauf zum Turner. Zum Bock, dem höchsten Punkt der Wanderung ist es nicht mehr weit. Hier wird man mit einer beachtlichen Rundschau und Aussicht belohnt. Der Abstieg durch den Bockwald führt via Bärgli, Lochweidli zum Lochgut hinunter und via Grabenhof zurück zum Ziel nach Escholzmatt. Hier befinden sich die Gasthöfe Rössli, Löwen, Krone und Bahnhof.
N° LU2020-17
Glaubenberg, Passhöhe
• OW
Rundtour hoch über dem Glaubenberg
Vom Glaubenberg Passhöhe wandern wir vorerst auf einer befestigten Strasse. Bald führt der Bergweg zum ersten Gipfel Rickhubel. Gratwegs wandern wir weiter zum Fürstein, wobei einzelne Abschnitte T3 sind. Belohnt werden wir von einer atemberaubenden Rundsicht in die Voralpen. Der Abstieg führt uns zum Sewenseeli und endet auf der Glaubenberg Passhöhe.
N° LU0009
Schwarzenberg
— Langfohren
• LU
Zwischen Mittelland und Pilatuskette
Das Dorf Schwarzenberg ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen. Schon kurz nach dem Start erstaunt das grosse Panorama ins Mittelland. Auf dem Chrüzhubel ist der höchste Punkt der Wanderung erreicht, mit gtrandioser Aussicht und einem Picknickplatz. Dann beginnt der Abstieg auf der Krete des Blatterberg ins Renggloch. Was für eine eindrückliche Schlucht! Der Aufstieg auf den Sonnenberg führt teils über Treppen durch die wilde Wolfschlucht auf die Chrüzhöchi. Die Wanderung wird mit der historischen Standseilbahn nach Kriens beendet.