Grossdietwil, Post — Nebikon Bhf • LU

Grossdietwil - Nebikon

Nach dem Start im Zentrum von Grossdietwil führt die Wanderung an der Kirche von Grossdietwil und der Lourdes – Grotte vorbei zur Grossdietwiler Allmend. Bei gutem Wetter ist die Weitsicht von hier in alle Richtungen überwältigend. Bis Reinersäbnet bleibt der Weg auf der Höhe, bevor der Abstieg nach Ebersecken beginnt. Bei der Käserei Ebersecken kann feiner Emmentaler gekauft werden, im Landgasthof Sonne tafelt es sich vorzüglich! Der anschliessende Aufstieg nach Aesch lohnt sich, nochmals ist die Sicht offen in die Berge, das Mittelland und den Jura. Durch den Altishoferwald führt der Weg nun am Schloss Altishofen vorbei und der Wigger entlang zum Bahnhof Nebikon.

Information

Randonnée n° _LU2024-W14

Présenté par Luzerner Wanderwege

Parcours de la randonnée

Grossdietwil, Post
0:00
0:00
Reinersäbnet
1:00
1:00
Ebersecken
1:45
0:45
Altishofen
3:11
1:26
Nebikon Bhf
3:37
0:26
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

Propositions de randonnées

Der Chasperli von Ufhusen N° _LU2026_Flurnamen4
Ufhusen, Käserei Dorf — Zell LU, Bahnhof • LU

Der Chasperli von Ufhusen

Ufhusen ist der letzte Ort vor der Kantonsgrenze zwischen Willisau und Huttwil. Hier wird eher selten eine Wanderung gestartet: Umso mehr Ruhe und Entschleunigung finden Wandernde hier. Kurz nach dem Start begegnet man schon dem "Chasperli", einem Grundstück ausserhalb von Ufhusen. Auch wenn einem sogleich der Bub mit der roten Zipfelmütze und die lustigen Geschichten mit ihm in den Sinn kommen: Der Name Kaspar war ein sehr beliebter Name in vergangenen Zeiten. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass das Grundstück in Ufhusen nach seinem damaligen Besitzer benannt wurde. Moderates Auf und Ab zeichnet die Wanderung schliesslich bis Rüediswil aus. Das Luthertal wird hier überquert, um auf die gegenüberliegende Krete zu gelangen. In so mancher Grube wird Kies abgebaut. Schöne Weitsichten lassen einen immer wieder staunen. Die Abgeschiedenheit der Wanderung, die Täler und Gräben des Napfberglandes, aber auch die überraschenden Weitblicke auf den Hügeln sind die Highlights dieser entschleunigenden Wanderung.
Höhenweg von Zell nach Willisau N° LU1846
Zell — Willisau • LU

Höhenweg von Zell nach Willisau

Wir wandern von Zell zu den Höfen Stocki und Salbrig zur Bösegg Kapelle, welche etwas abseits, aber doch am Jakobsweg liegt. Hier erreichen wir die nördlichsten Napfausläufer. Auf der Höhe zwischen Müli- und Nollental geht es zur mächtigen Honegg-Linde. Hier hat man einen ausgedehnten Blick über das Wiggertal. Nach einem kurzen Abstieg wandern wir der Änziwigger entlang zum Städtchen Willisau.
Von Willisau zum Kräuterdorf Hergiswil N° LU2020-18
Willisau • LU

Von Willisau zum Kräuterdorf Hergiswil

Wir wandern durch das historische Städtchen Willisau steil bergan zum Landvogteischloss. Der anstrengende Aufstieg wird mit einer herrlichen Aussicht auf das Napfbergland, den Jura und die Jungfrauregion bis zum Säntis belohnt. Nach Erreichen des höchsten Punktes, der Lindenegg, geht es hinunter ins Kräuterdorf Hergiswil. Zurück nach Willisau marschieren wir entlang der plät-schernden Aenziwigger.
Rundwanderung Dagmersellerwald N° LU2020CO3
Start point • LU

Rundwanderung Dagmersellerwald

Schon bald nach dem Durchqueren des Siedlungsgebietes von Dagmersellen steigt der Weg an. Bei Kreuzberg schöner Blick auf Dagmersellen und Umgebung. Der Weg bleibt bis zum Letten im Wald. Sicht auf das Luzerner Hinterland und den Jura. Nach dem höchsten Punkt dem Chrüzberg folgt der Tellenberg. Die Sicht in die Alpen ist atemberaubend. Ab hier folgt der Weg mehr oder weniger der Höhenkurve bis zum Gärbihubel. Abstieg nach Dagmersellen.

Mots-clés

Lucerne Suisse centrale Randonnée Été Hiver moyen T1

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