Vom Glaubenberg führt der Weg über moorige Stellen hinauf zum Rickhubel, dann aussichtsreich zu einem Übergang ins Entlental. Weglos geht’s von da hinunter zum Ursprung der Grossen Entlen beim Seebli. Nach einem kurzen Aufstieg zur sagenumwobenen Wasserfallenegg folgt der lange, mehrheitlich sanfte Abstieg ins Waldemmental nach Flüeli. Einzig die Passage bei Vorder Rüchi ist steil und rau.
Information
Route: Glaubenbergpass – Rickhubel – Seebli – Wasserfallenegg – Grön – Chragen – Flühli
Parcours de la randonnée
Afficher sur swisstopo
Données:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Données:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Glaubenbergpass
0:00
0:00
Rickhubel
1:18
1:18
Seebli
2:14
0:56
Wasserfallenegg
2:37
0:23
Grön
3:05
0:28
Kragen
4:10
1:05
Flühli, Post
9:10
5:00
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° _LU2026_Trophy
Gfellen
• LU
Über die Pilatuskrete zum Mittaggüpfi
Diese Wanderung ist eine Knacknuss - die sich aber lohnt. Von Gfellen steigt man zur Pilatuskrete hoch. Oben überschreiten wir die Gipfel Blaue Tosse, Stäfeliflue und gelangen schliesslich zum Trophyziel 2026, dem Mittaggüpfi. Die Weitsicht ist ein wahrer Genuss und lässt einen die Anstrengung vergessen. Unterwegs bietet sich ein Kaffeehalt in der Tripolihütte zur Stärkung. Der Abstieg über die Oberalp und den Bründlenweg ins Eigenthal zieht sich. Da ist die Postautofahrt zum Schluss nach Luzern eine Wohltat.
N° _LU2024-W7
Glaubenbielen
— Flühli LU, Post
• LU
Glaubenbielen - Flühli
Unsere Tour startet bei Parkplatz Glaubenbielen und führt zum Nünalpstock und zur Haglere mit herrlichem Rundumblick. Wow, welch intensive Farben! Die Moorlandschaft wechselt nun in satte Rot- und Goldtöne und ist ein wahres Kunstwerk fürs Auge. Die letzte Etappe führt über die 45 m hohe Hängebrücke ins Chessiloch. Nach einem kurzen Stopp bei der Kneippanlage erreichen wir Flühli. Wanderleiter Daniel sagt: �Beste Fernsicht, Nebelmeer und angenehme Temperaturen: im Herbst lohnt sich der Aufstieg auf einen Entlebucher Gipfel ganz besonders.�
N° LU2020-33
Gfellen
— Alpnach Dorf
• OW
Polenweg und Franzosenstrasse
Von Gfellen steigt die Wanderung stetig an bis zum Übergang ins Schlierental. Nach einem kurzen weglosen Wegstück treffen wir auf den während des 2. Weltkrieges gebauten Polenweg. Der Weg besitzt eindrückliche Naturstein-Passagen, wie auch die sich weiter unten im Tal erstreckende historische Franzosenstrasse von 1834. Die vielen Höhenmeter hinunter nach Alpnach sind gut verteilt.
N° LU0023
Hirsegg
— Kemmeriboden-Bad
• LU
Zur ersten Photovoltaik-Anlage - Alp Chlus
Die Wanderung startet bei der Postautohaltestelle Hirsegg. Sogleich steigt der Weg an und gewinnt schnell an Höhe. Bei der Alp Schlund werden einfache Speisen und Ge-tränke angeboten. Der Weg schlängelt sich durch die typi-sche Karstlandschaft der Schrattenfluh. Bei der Alp Chlus installierte CKW 1983 ihre erste Photovoltaikanlage. Nochmals steigt der Weg steil an bis zum Gipfel des Schibegütsch. Von hier schweift der Blick weit in die Ber-ner Alpen und die benachbarten Gipfel. Nach dem an-strengenden Abstieg wird Kemmeribodenbad erreicht. Die Merengge von hier sind schweizweit bekannt und beloh-nen für die anstrengende Tour.