Wir wandern auf guten Wegen durch moorige Ebenen und Wald. Bei Grabe ändert sich das Gelände schlagartig und wir steigen kurz durch ein steileres Waldstück ab. Bei einem Kaffee in der Besenbeiz geniessen wir den Blick auf den Pilatus. Nach einigen Kehren auf Hartbelag blicken wir auf das Flusskraftwerk Ettisbühl hinunter. Weiter gehts auf gemütlichem Weg zum Bahnhof Malters.
Information
Parcours de la randonnée
Données:
swisstopo,
www.luzerner-wanderwege.ch
Hellbühl
0:00
0:00
Schwäfelwald
0:30
0:30
Holz
1:00
0:30
Grabe
1:15
0:15
Ennigenbrücke
2:00
0:45
Flusskraftwerg Ettisbühl
2:15
0:15
Malters
3:00
0:45
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° _LU2026_Flurnamen1
Ruswil, Rottalcenter
— Hildisrieden, Post
• LU
Die Vielfältige
Zwei prächtige Linden, zwei Sitzbänke und ein Wegkreuz markieren den höchsten Punkt der Wanderung auf dem Ruswilerberg. Nach dem Abstieg erreicht man den speziellen Flurnamen "Flöfalle": Flöhen wird man bei der Flöfalle aber kaum begegnen. Der Name setzt sich vielmehr aus den alemannischen Begriffen «Flüö» (eine Fluh ist eine Felswand) und Falle zusammen, was soviel wie ein steiler Abhang bedeutet. Die Flöfalle ist somit eine eher steile, felsige Stelle im Gelände. Beim Weiterwandern dominiert dann das Wasser: Am Sempachersee bieten sich das Restaurant beim Camping oder die Vogelwarte Sempach für eine Wanderpause an. Auch der idyllische Steinibühlweiher in Richtung des Ziels Hildisrieden ist ein Zwischenstopp wert.
Diese Wanderung bietet eine einmalige Vielfalt: Die Weitsicht vom Ruswilerberg, das hübsche Schlössli Wartensee, den erfrischenden Sempachersee und den idyllischen Steinibüelweiher. Ausserdem liegt die Vogelwarte Sempach am Weg und bietet ein schönes Besucherzentrum. Auch das bezaubernde Städtli Sempach eignet sich für eine kleine Besichtigung oder einen Kaffee. Planen Sie also genügend Zeit ein, um die Highlights unterwegs zu geniessen.
N° _LU2024-W10
Hellbühl, Post
— Ruswil
• LU
Zum Mittelpunkt des Kantons Luzern
Die Strecke führt an diversen Weilern mit grossen Bauernhöfen vorbei. Wir streifen abwechselnd durch Wälder und Felder. Die Landschaft ist eingebettet zwischen der weitläufigen Pilatuskette und der mystischen Hügelwelt des Napfgebietes. In Sigigen erreichen wir einen herrlichen Aussichtspunkt. Der Mittelpunkt des Kantons Luzern befindet sich im Schächbelerwald nahe bei Ruswil.
Zum Abschluss der Wanderung lohnt sich der Besuch des historischen Gasthof Rössli in Ruswil, welcher erstmals 1575 erwähnt wird.
N° _LU2025_Trophy8
Buttisholz
— Hellbühl
• LU
Kapellen und Seesicht
Schnell verlässt man das Siedlungsgebiet von Buttisholz und die Geräusche der vielen Baustellen verlieren sich. In den Horütiwald taucht man regelrecht ein, bevor bei Mittelarig ein längeres Stück auf der Strasse folgt. Die hübsche Kapelle Flüss unter den beiden alten Linden ist ein beliebtes Ausflugsziel und lädt zum Innehalten ein. Von hier geht der Blick in alle Richtungen und der Sempachersee liegt einem zu Füssen. Ein schmales Weglein folgt der Hecke auf der Anhöhe; vielleicht der schönste Teil der Wanderung. Ab dem Homberg wird das Alpenpanorama immer weiter. Der historische Weg ist eindrücklich, wird zeitweise von einer Baumallee gesäumt und führt von Kapelle zu Kapelle bis nach Hellbühl hinunter.
Rubrik: Fokus Kraftorte
N° LU0014
Oberroth
— End point
• LU
Kultur und Panorama am Sempachersee
Beginnen Sie die Wanderung im ländlichen Buttisholz und folgen Sie dem Weg nach Oberroth zur Kapelle Muttergottes welche wahrscheinlich im 12. Jahrhundert gebaut wurde. Weiter geht es nach Bluemeberg. Dort lädt Sie ein schöner Picknickplatz zum Verweilen ein. Bevor die Wanderung ihr Ende in Nottwil findet, lohnt sich ein Besuch im Schloss Tannenfels oder der Kapelle St. Margrethen. Wer seine müden Wanderfüsse im Anschluss im Sempachersee abkühlen möchte, findet die Möglichkeit dazu in der kostenlos zugänglichen Seebad Nottwil.