Wasserflue

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderroute:        Staffelegg (621) - Bänkerjoch (661) - Wasserflue (843) - Uf der Egg (823) - Ramsflue (710) - Hard (694) - Brunneberg (512) - Küttigen (408)

 

Höhenmeter:         Aufstieg 650 m / Abstieg 850 m

 

Anforderung:         ** Stern, (für trainierte Wanderer) keine besonderen Schwierigkeiten

 

Wanderzeit:          4 1/2 Stunden

 

Treffpunkt:            8.55 Uhr, Staffelegg Busstation

 

Verpflegung:        aus dem Rucksack

 

Ausrüstung:          gute Wanderschuhe, Sonnen- u. Regenschutz, ev. Wanderstöck

 

Kosten:                 keine Beiträge, Kosten für Bahn-, Schiff- oder Busbillete

 

Fahrplan:             Hinfahrt (Vorbehalt neuer Fahrplan)

                            Luzern ab 07.30

                            Staffelegg an 08.51

 

                            Rückfahrt
                            Küttigen ab 15.59
                            Luzern an 17.05

 

Durchführung:     Informationstelefon:
                           Telefon 1600 gibt Auskunft am Vortag ab 14.00 Uhr
                           Einstellen der Tel.-Nr.: 1600 / Begrüssungstext kurz abwarten 
                           (nicht ganz abhören) und sofort Eingabe der privaten Infobox-Nr.: 61032

 

Wanderleiter:     Robert Meier, Adligenswil

                           N: 079 454 41 94

                            Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

                           (Wanderleiter nur in dringenden Fällen privat anrufen)

 

Von der Staffelegg wandern wir durch lichten Buchenwald nach dem Bänkerjoch und von dort auf die Wasserflue. Der Abstieg erfolgt über den Höhenzug "Uf der Egg" in allgemeiner Richtung Salhöhe und weiter nach dem Weiler Hard. Bevor wir die Siedlung Hard erreichen, geht es nochmals kurz bergan zur Ramsflue. Sehr schöner Aussichtspunkt. Unser Ziel Küttigen erreichen wir über Brunneberg, wobei wir hier eine grosser Trockenwiese mit einmaliger Blumenpracht durchqueren. Entsprechend gross ist auch die Vielfalt der Schmetterlinge.