Von Hägendorf durch die
Teufelsschlucht bis Egerkingen

 

 

 

 

Wanderroute:        Hägendorf (428) - Tufftbrunnen (560) - Sandloch-Höhe-Spritzbrunnen (588) - Allerheiligenrank (660) - Rüteli (770) - Bärenwil (778) - Schlosshöchi (856) - Blüemlismatt (812) - Egerkingen (435)

 

Höhenmeter:         Aufstieg 428 m / Abstieg 421 m

 

Anforderung:         *** Sterne, (Wanderung für gut trainierte Wanderer)

 

Wanderzeit:            4 3/4 Stunden

 

Treffpunkt:             8.45 Uhr, Hägendorf Bahnhof

 

Verpflegung:          aus dem Rucksack

 

Ausrüstung:           Wanderschuhe, Regenschutz, Stöcke

 

Kosten:                   keine Beiträge, Kosten für Bahn-, Schiff- oder Busbillete

 

Fahrplan:                Hinfahrt (Vorbehalt neuer Fahrplan)

                                 Luzern ab 07.54

Olten ab 08.35

Hägendorf an 08.42

 

                                Rückfahrt

Egerkingen ab 16.12

Olten ab 16.30

Luzern an 17.05

 

Durchführung:      Informationstelefon:

Telefon 1600 gibt Auskunft am Vortag ab 14.00 Uhr

Einstellen der Tel.-Nr.: 1600 / Begrüssungstext kurz abwarten (nicht ganz abhören) und sofort Eingabe der privaten Infobox-Nr.: 61032

 

Wanderleiter:         Erwin Schmidlin, Luzern

                                 P: 041 360 69 46

                                 (Wanderleiter nur in dringenden Fällen privat anrufen)

 

Vom Bahnhof Hägendorf wandern wir ins Dorfzentrum, folgen der Dorfstrasse hinauf und sind bald am Eingang der Teufelsschlucht. Der Weg führt uns dem Cholersbach entlang aufwärts. Beim Allerheiligenrank (Pt. 660) queren wir die Autostrasse, halten nach links, steil aufwärts durch den Wald. Bald verzweigt sich der Wanderweg. Wir wählen den Weg nach links, welchem wir durch das Eihölzli und über das Rüteli nach Bärenwil folgen. Ab Bärenwil hinauf zum Wald, vorbei unter den Felsausläufern Höchi Flue, dann über die Weide zur Schlosshöchi. Dort steigen wir nach links ab zur Blüemlismatt. Auf Blüemlismatt vorerst über die Weide, dann ein Stück der Fahrstrasse entlang, später steil durch den Vorberg hinunter nach Egerkingen.